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Die samengeile Waltraud – Kapitel 1 Der geile Fick

Kapitel 1 Der geile Fick mit Doppelspritzer
Das Wohnzimmer ist fast fertig tapeziert. Es ist spät, gegen 23 Uhr, Waltraud und ich sind allein, Jan, mein Schwager, ist übers Wochenende weggefahren. Waltraud ist ziemlich angesäuselt und aufgekratzt, ich mache mir Hoffungen, daß es heute einmal wieder was werden könnte. Ein bißchen schmusen, fummeln, geil abspritzen, im günstigsten Fall in Schwiegermuttis Fotze. Mit jedem Drink, den sie nimmt, steigen die Chancen und mir wird ziemlich kribbelig. Ich beschließe, abzuwarten und schütte mir, wenn sie in der Küche ist, schnell ein paar ordendliche Dröhnungen rein, damit ich, falls sie sich ficken läßt, nicht gleich spritzen muß.
Es ist wie immer, der Alkohol enthemmt sie und sie ziemlich voll. Ihr Gesicht ist angeschwollen und rotfleckig, sie redet undeutlich und schrill, lobt mich andauernd, weil ich so fleißig bin und ich wäre ja der beste Schwiegersohn der Welt. Sie zeigt mir auf eindeutige Weise, wie geil sie inzwischen ist, reicht mir die Sachen an und sorgt dafür, daß ich auch schön von oben ihre nackten Titten im Kittel wackeln sehen kann und sie läßt andauernd welche fahren. Langsam schwillt mein Schwanz an und in der Eichel kribbelt es sehnsüchtig, aber ich überlasse ihr die Initiative, schließlich verliert sie die Geduld und kommt zu Sache.
„Mach Feierabend, Ronni.“ säuselt sie und klopf mir auf den Arsch.
„Nur noch eine Bahn.“ krächze ich, denn plötzlich habe ich einen Kloß im Hals. Das fängt ja wirklich vielversprechend an.
„Das kannst du auch morgen… komm jetzt.“ sagt sie, fährt mit der Hand in meine Turnhose und drückt herausfordernd meine Arschbacken. Ich halte die Luft an und beeile ich mich, von der Leiter zu steigen. Mein Schwanz ist nun doch vollsteif. Gleich umarmt sie mich und gibt mir einen ihrer nassen, gierigen Zungenküsse, die einem richtig einheizen. Ich zögere keine Sekunde, schiebe ihren Kittel hoch und stelle fest, daß sie darunter völlig nackt ist.
„Kann das sein, daß meine Schwiegermutti ohne Höschen rumläuft?“ sage ich scherzend und drücke die warmen, prallen Backen.
„Weißt du was, Schwiegersohn?“ fragt sie atemlos. Ihre Wangen glühen, die Augen sind dunkel vor Erregung und sie zittert am ganzen Leib.
„Was denn, Schwiegermutti?“ frage ich und zeige ihr gleichzeitig, daß ich es weiß, indem mit den Fingern zwischen ihren Backen entlang über ihr Arschloch fahre und ihn in ihre feuchte, klebrige Spalte schiebe. Sie erbebt und zieht meinen Kopf runter, leckt mir übers Ohr.
„Ich bin furchtbar geil auf dich.“ flüstert sie und drängt sich gegen mich, spürt meinen Ständer, zerrt an meiner Hose, ich lasse sie runter und steige raus. Wir ziehen uns hektisch aus, stehen uns völlig nackt gegenüber.
„Das gibt’s doch nicht.“ haucht sie atemlos beim Anblick meines steil hochragenden Schwanzes. Ich starre genauso staunend, schüttle ungläubig den Kopf, dann durchrieselt mich eine unbändige Freude. Er ist steinhart, der Harnleiter ist aufgebläht, die Eichel hat sich von selbst entblößt und ist angeschwollen, der Schlitz ist weit offen und glänzt feucht. Der Hodensack ist hart und prall, alles kommt mir riesig vor und alles ist ein schöner, erfreulicher Anblick.
Diese kleine, geile alte Lady hat es tatsächlich geschafft und meine zeitweise auftretende Impotenz beseitigt. Ich spüre gleichzeitig Dankbarkeit, Zuneigung und Begierde wie eine heiße Woge durch den Körper schießen. Ich nehme ihre Hand, lege sie um den steinharten Schaft, sie kann ihn nicht umspannen. Sie läßt die Faust auf und ab gehen, dann läßt sie los, schlingt die Arme um mich und presst ihren Bauch dagegen, reibt ihre harten Nippel an meiner Brust.
So stehen wir da, küssen uns leidenschaftlich, halten uns gegenseitig an den Pobacken, keuchen und stöhnen, zittern vor Geilheit und Begierde. Immer wieder muß ich Abstand nehmen, um nicht zu spritzen, Waltrauds Bauch glänzt von meinen Freudentropfen.
Ich stöhne in ihren Mund und gehe ihr an die Möse, sie ist heiß und klitschnass. Als ich ihr einen Finger hineinschiebe, stöhnt sie auf und macht sich plötzlich los.
„Laß uns jetzt lieber aufhören… wir dürfen das nicht.“ flüstert sie mit glühenden Wangen und schaut dabei auf meinen stocksteifen Schwanz, der sich ihr sehnsüchtig entgegenreckt. Waltraud erschauert heftig, denn im Eichelschlitz schwimmt ein dicker, milchiger Tropfen, sie tupft ihn mit dem Finger weg und läuft ins Bad.
Ich gehe ihr nicht hinterher, ich weiß, daß ich gewonnen habe. Das alte Hinhaltespielchen, ihre Bedenken, dienen nur dazu, die Vorfreude zu verlängern. Ich setze mich auf die Couch, trinke einen Schluck und halte meinen Schwanz bei Laune. In Gedanken bin ich schon dabei, was ich alles mit ihr anstellen werde. Ich werd sie heute wieder mal richtig durchficken und jeden Tropfen meines seit einer Woche aufgesparten Samens in sie spritzen. Ich weiß, daß sie es auch will.
Die Türen hat sie aufgelassen, ich höre sie strullern, erleichtert seufzen, furzen und lange nachspritzen, was meine Erregung noch steigert. Auch das gehört zur üblichen Zeremonie. Danach rauscht die Spülung und Badewasser in die Wanne. Das ist also ihr Vorwand, auch nicht schlecht denke ich. Dann kommt sie zurück, klaubt umständlich unsere Klamotten zusammen und präsentiert mir dabei schamlos und obszön Arsch und Fotze. Dann steht sie in ihrer ganzen nackten Pracht vor mir, wortlos, die Arme runterhängend, den Blick gesenkt, tut verschämt wie ein Schulmädchen vor dem Doktor.
„Komm, laß uns baden.“ sagt sie flüsternd.
„Später, Liebste.“ sage ich zärtlich und wiege ihre schönen, immer noch festen Brüste, spreize meine Schenkel und willig stellt sie sich dazwischen. Ich lege meine heiße Wange an ihren Bauch, streichle ihre Pobacken, die sich herrlich warm und weich anfühlen. Der scharfe Geruch, der aus ihrem Schritt aufsteigt, törnt mich noch mehr an.
„Was hast du vor?“ flüstert sie.
„Dreimal darfst du raten.“
Ich rutsche runter, teile ihre Schamlippen und lecke ihren harten Kitzler. Sie fängt an zu stöhnen, packt meinen Kopf und drückt ihn fest auf ihre Möse, ich lasse die Zunge in den Schlitz gleiten, muß kurz würgen, denn der Geschmack nach Pisse ist umwerfend, aber mein heftige Geilheit hilft mir schnell drüber weg.
Plötzlich stößt sie mich zurück und ich denke schon, das Spiel beginnt von neuem, als sie sich auch schon über meinen Schoß grätscht. Ein rascher Griff und ehe ich begreife, was geschieht, gleitet meinen Eichel in ihre Fotze, der Popo senkt sich herab und mein zum Bersten steifer Penis steckt bis zum Hodensack in meiner Schwiegermutter.
Waldraud drückt meinen Kopf zwischen ihre Brüste, sitzt reglos, läßt uns Zeit, unseren erneuten Intimkontakt voll auszukosten. Ich seufze vor Wonne, halte sie am Popo und genieße mit jedem Nerv, mal wieder meine nackte Schwiegermutter auf der Haut und die feuchte Hitze ihrer Fotze um meinen Schwanz zu spüren. Ich bin am Ziel, ich ficke mal wieder mit meiner Schwiegermutter und werde ihr gleich meinen Samen hineinspritzen. Bei dem Gedanken ziehn sich meine Eier und mein After zusammen, ich spüre, daß sich bereits jetzt schon ein Riesenorgasmus in mir zusammenbraut.
„Liebste… ich hab mich so nach dir gesehnt und jetzt kann ich es nicht mehr lange aufhalten.“
„O Ronni.“
Waldraud gibt mir einen langen Kuß und fickt mich mit kräftigen Popostößen. Schon nach zehn Sekunden, komme ich, aber nicht richtig. Nur ein Vorerguß, wie ich es vom Wichsen her kenne, schöne Gefühle, aber er spritzt kaum Samen aus, ist schnell vorbei, so schnell, daß Waldtraud gar nichts merkt. Ich atme tief durch, das ist genau richtig. Der Schwanz bleibt steif, die Lust hält unvermindert an, aber ich kann es jetzt doch noch ein bißchen länger halten. Außerdem ist Waltraud jetzt schön glitschig, auch das ist hilfreich, wenn man den Erguß hinauszögern will, trotzdem versuche ich ihr wildes Tempo zu drosseln, doch vergeblich. Ich geb es auf, lehne mich zurück, streichle die samtenen Pobacken und genieße das herrliche Gleiten ihrer Fotze an meinem Schwanz, das mir so unsagbar wohl tut.
„O mein Gott… o mein Gott… o Gott…“ ruft Waldraud andauernd. Ihre Wangen glühen, die Augen und der Mund sind weit aufgerissen, die Zähne gebleckt. Plötzlich bäumt sie sich, wirft den Kopf in den Nacken. Sie sitzt schwer auf meinen Schoß, hellwach erlebe ich ihren Orgasmus, höre ihr lustvolles Stöhnen, spüre, wie sich ihre Fotze in langen Wellen zusammenzieht. Ich komme und zwar mit einer Stärke, die mich laut aufschreien läßt und mir wird richtig schwarz vor Augen. Ich winsle wie ein Tier, kralle mich in den warmen, nackten Körper, tief im Schoß meiner kleinen Schwiegermutter spritzt mein Schwanz Kaskaden von Samen aus. Waltraud zuckt bei jedem Strahl wie elektrisiert zusammen, stößt verzückte Laute aus und gerät erneut in Hitze, versetzt mir kurze, schnelle Popostöße. Ich winsle wie ein Tier, horche ungläubig in mich hinein, als ich erneut kommen spüre, mein Becken schnellt hoch und erneut spritzt Samen aus mir, so heftig, daß es schmerzt. Waltraud hämmert weiter ihren Popo auf mich herunter, völlig entfesselt und ich bemerke nur am Rande, daß auch sie nochmals kommt.


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