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Die samengeile Waltraud – Kapitel 2 Völlig le

Kapitel 2 Völlig leergespritzt
Ich bin völlig matsch und weg, sitze mit glasigen Augen da, halte meine nackte Schwiegermutter fest, die ebenso wie ich versucht, wieder zu Atem zu kommen. Als ich nach einer Weile wieder klar denken kann, verspüre ich ein wenig Ernüchterung, allerdings auch tiefe Befriedigung. Und Dankbarkeit. Scheiß drauf, daß ich ihren Arsch jetzt, wo das größte Verlangen gestillt ist, nicht mehr ganz so glatt und prall finde, eher ein wenig teigig, daß mir jetzt ihr Geruch scharf in die Nase steigt und ihr Atem sauer ist. Und scheiß auf ihr Alter, sie ist eine reife, warme, weiche, nackte Frau mit einer heißen Fotze, in der ich mich ausspritzen werde, bis er mir nicht mehr steht. Wie zum Beweis meiner Geilheit regt sich mein Schwanz und steift sich langsam in sie hinein, sie bemerkt es und erschauert heftig, gerät von einer Sekunde auf die andere in Hitze, läßt erfreut den Arsch fliegen.
Diesmal lassen wir uns Zeit, finden einen bequemen Rhythmus. Mal fickt sie und mal ich. Nach einer Weile springt sie ab, es ploppt laut, mein Ständer schnalzt gegen meinen Bauch. Waltraud lacht geil, als ich automatisch weiter nach oben bocke, allerdings ins Leere.
„Komm mit in die Wanne, Schatz.“
„Erst will ich kommen.“
„Schon wieder? Du hattest doch erst einen Doppelabspritzer.“
„Hast du es also gemerkt.“
„Klar… ich dachte, der Samen kommt mir zu den Ohren raus… und jetzt komm, wir beide stinken.“ sagt sie und zieht mich am Schwanz hoch. Sie läßt ihre Arschbacken übertrieben wackeln, als sie ins Bad geht, weil sie weiß, daß ich das geil finde. Ich wische noch schnell mit meiner Unterhose das Sperma von der Couch, so gut es geht und folge ihr. Meinen Ständer trage ich wie ein Gardesoldat seinen Säbel vor mir her.
Kaum sind wir in der Wanne, kommt es zu allerlei Handgreiflichkeiten unter Wasser. Wir haben keinerlei Hemmungen voreinander, wir benehmen uns völlig ungezwungen, albern herum wie kleine Kinder.
„Wäscht du mir mal den Rücken, Schatz?“ säuselt sie und hält mir die Seife hin.
„Gern, Liebling.“ grinse ich. „Am besten kniest du dich hin.“
„Gut… aber daß du mir ja nicht auf dumme Gedanken kommst.“ lächelt sie und droht mir kokett mit dem Finger.
„Wo werd ich denn.“
Wenig später kniet sie und ich wasche sie, wobei, natürlich ganz zufällig, mein Schwanz in ihr willig angebotenes Loch flutscht. Mit ihrem weit offenen, prallen Popo vor Augen ist es ein noch größerer Genuß, sie zu ficken. Mach ich sowieso gern, von hinten, meine feurigen Stöße lassen das Wasser überschwappen.
„Oh Schatz… du machst mich verrückt mit deinem harten Pimmel!“ ruft sie begeistert und bockt kräftig dagegen. Obwohl herrliche Wonneschauer von der Eichel ausgehen, halte ich durch und überstehe ihren nächsten Orgasmus, ohne zu spritzen.
Wie immer danach muß sie Pipi. Als sie rausteigen will, halte ich sie fest und die letzten Hemmungen fallen, als ich ihr über die Fotze lecke, aus der es bereits tröpfelt. Sie bleibt breitbeinig stehen und beugt sich vor, ich lecke ihr aufgeregt zuckendes Poloch, während sie mir an den Hals pißt. Mein Schwanz ragt wie ein U-Boot-Periskop aus dem Badewasser und als sie mich einen kräftigen Furz inhalieren läßt, steigt eine dicke, silberne Fontäne daraus auf. Waltraud stöhnt auf, greift zu und wichst mir den Rest heraus, wobei sie auf ihre Titten zielt und ich habe noch nicht zuende gespritzt, bekommt sie ihren nächsten Orgasmus.
Dann brausen wir uns sauber, steigen aus der Wanne und trocknen uns liebevoll gegenseitig ab, was unsere Geilheit am Köcheln hält. Nachdem ich eine neue Flasche Sekt und zwei Gläser geholt habe, machen wir einen schönen Reitfick im Schlafzimmer, denn wir haben ja gerade erst angefangen.
„Weiß du was, Ronni?“ fragt sie, als sie eine Pause einlegt und ich schüttle den Kopf.
„Ab sofort ficken wir regelmäßig.“
„Mit dem allergrößten Vergnügen. Ich habe gehofft, du würdest das vorschlagen, meine Süße.“ sage ich erfreut. „Aber was hat den Meinungsumschwung verursacht?“
„Nichts. Ich hatte nur vergessen, daß du ein fantastischer Ficker mit einem großen, dicken, steh- und spritzfreudigen Schwanz bist. Und außerdem gehört es zu den Pflichten einer Schwiegermutter, für das leibliche und seelische Wohl ihrer Kinder zu sorgen.“
„Da tust du wahrlich hingebungsvoll.“ seufze ich und bekomme erst einen dicken Kuß und dann rasante Popostöße. Ich liege da, ergötze mich an ihrem erhitzten Gesichts, ihren Lustäußerungen, den hinauffliegenden Titten, knete die prallen Arschbacken durch und wundere mich wieder einmal, mit welchem Eifer und welch totaler Hingabe diese kleine, geile, reife Lady fickt und wie fantastisch eng sie ist, denn das Gleiten auf meinem Schwanz bringt mich schier um den Verstand. Ab und zu gebe ich ihr von unten her Kontra, sie keucht und stöhnt immer lauter und ich staune wirklich, daß ich nicht längst spritzen muß, denn die Wonneschauer, die von der Eichel ausgehen, sind fast so intensiv wie beim Erguß. Waltraud will ihn offensichtlich vermeiden, denn sie legt eine weitere Fickpause ein, obwohl sie nur mäßig außer Atem ist.
„Weißt du, was ich vergessen habe, Liebste?“ sage ich und schaue sie verliebt an.
„Was denn, Schatz?“
„Was du für ein herrlich enges, seidiges Fötzchen du hast.“
„Ach Ronni, das kommt dir nur so vor, weil dein Schwanz so dick ist.“ wiegelt sie ab, aber man sieht, daß es sie schmeichelt.
Das höre ich nicht zum erstenmal, aber das sage ich ihr nicht, küsse sie stattdessen und und ficke dabei sanft von unten her in sie hinein.
„Kann sein, Liebes, aber eins frage ich mich, nämlich wie ich es so lange ohne dich aushalten konnte.“
„Ach Ronni, du glaubst gar nicht, wie oft ich mir geünscht habe, du wärst bei mir.“ seufzt sie und läßt wieder ihren Arsch fliegen, wild und entfesselt, von einer Sekunde auf die andere in Hitze geratend.
„O Schatz… du bist so gut… ooooh Schatz… oooh… oooh… ich liebe dich… dich und deinen herrlichen Schwanz… oh mein Gott… ich spür ihn so schön!“ wimmert sie und ihr lustverzerrtes Gesicht verrät mir, daß sie kurz vor dem Orgasmus ist.
„Oooooh Schatz… ich… oooh mein Gott!“
Sie sitzt still, preßt ihren Arsch auf meinem Schoß breit. Ihre Augen werden glasig, ihr Mund klafft auf, die Zähne sind gebleckt, ein befreites Aufstöhnen kommt tief aus ihrer Brust. Dann wirft sie den Kopf zurück, wird steif in meinen Armen, dann wieder ein langer Seufzer und ein Beben geht durch ihren ganzen Körper. Ich freue mich riesig, daß sie schon wieder vor mir kommt, aber als sich ihre Fotze wie vorhin in heißen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht, gibt es auch für mich kein Halten mehr.
„Waltraud… ich… ooooh mein Gott… ist das schön… ich liebe dich auch.“ stöhne ich lustgeschüttelt und kralle meine Finger in ihre Arschbacken. Wieder komme ich unglaublich stark und ich empfinde dabei nicht nur Wonne, sondern auch ein seltsames Glücksgefühl, als ich Waltrauds entzückte Schreie höre. Brünstig stöhnend preßt sie sich auf meinen zuckenden, spritzenden Schwanz und ihr Orgasmus hält an, bis der Samenquell versiegt und mich entspanne. Sie läßt sich auf mich fallen, seufzt zufrieden und gibt mir zärtliche Küsse, dann schmiegt sie ihre Wange an meine.
Ich spüre ihre harten Nippel auf der Haut, streichle Pobacken und fühle mich richtig glücklich. Plötzlich möchte ich ewig so liegenbleiben mit meiner kleinen, nackten Schwiegermutter auf dem Schwanz. Liebevoll streichle ich ihren warmen, weichen Körper und wenn sie es könnte, hätte sie sicher geschnurrt wie eine Katze.
„Das war wunderschön, Schatz.“ flüstert sie nach einer Weile und schaut mich verliebt an. „So schön ist es mir schon ewig nicht mehr gekommen. Du hast herrlich geil gespritzt.“
„Ach Schatz… es ist eben immer noch ein besonderes Erlebnis für mich, meine süße Schwiegermutti zu besamen.“
Sie strahlt vor Freude und ich spüre, wie sie mit der Möse meinen Schwanz massiert und der erreicht im Nu wieder seine volle Größe, was mich ebenfalls riesig freut und nicht wenig verwundert, so kurz nach dem Abspritzen.
„Oh Schatz… du kannst ja schon wieder“ flüstert sie ehrfürchtig.
„Du machst mich eben an, du kleine, geile Schwiegermutti.“
Ich bekomme einen ganz lieben Kuß und mir wird wieder richtig warm ums Herz und heiß in der Schwanzgegend. Ich hebe ihren Popo an und will gerade losficken, da setzt sie sich schwer auf mich und zwingt mich zum Stillhalten.
„Schon genug?“ frage ich erstaunt. Sie schüttelt heftig mit dem Kopf und guckt verlegen.
„Ach so!“ lächle ich verstehend, klaro, sie muß Pipi, sie rennt nach jedem Orgasmus aufs Klo.
„Noch was vergessen… aber dazu brauchst du doch nicht runter… warte, ich bring dich.“ lächle ich, setze mich auf, greife ihr unter die Kniekehlen und sie schlingt schnell die Arme um meinen Nacken und quiekt, als ich aufstehe.
„Laß mich bloß nicht fallen.“ sagt sie ein wenig ängstlich und schlingt ihre Beine um meine Hüften, ich verschränke die Hände an ihrem Rücken und drücke sie fest an mich.
„Keine Bange. Liebste.“ beruhige ich sie und gehe langsam auf den Flur. Vor dem Gardarobespiegel gehe ich in leichte Rücklage, spreize die Beine ab, um festen Stand zu haben, lege meine Hände unter ihre Pobacken und lasse sie auf meinem Schwanz hüpfen. Langsam bildet sich ein dicker Spermaring an der Schwanzwurzel und zwischen Waltrauds Poloch und meinen Hoden spannt sich ein dicker Faden, zäh und cremigweiß, nicht so wäßrig wie sonst, er dehnt sich, ohne zu reißen.
„Oh Schatz… sieht das geil aus… schau nur, der viele Samen.“ flüstert Waltraud, die ihr Pipimachen vergessen hat und begeistert starrt.
Wir ficken eine Weile vor dem Spiegel und als sie mir zu schwer wird, gehe ich zurück ins Schlafzimmer und sie klammert sich fest an mich, als ich mich langsam übers Bett beuge und die Hände aufstütze. Sie hängt frei unter mir und während wir uns gierig küssen, stößt sie mit erstaunlicher Kraft ihr Becken gegen meinen Schwanz.
Es ist eine herrliche Stellung, aber auch ziemlich anstrengend, deshalb lasse ich sie bald auf den Rücken runter und ficke sie in der guten alten Missionarsstellung. Nach eine Weile gehen ich in eine bequeme Seitenlage, Waltraud schiebt eine Bein unter mir durch und während ich rhythmisch zustoße, lächeln wir uns glücklich an.
Waltrauds Gesicht ist tiefrot, spiegelt die Lust wider, die sie empfindet, die Augen glänzen, sie bleckt die Zähne und stöhnt laut auf, wenn ich besonders kräftig zustoße.
„Ooooh Liebling… Schatz… du machst mich verrückt… du und dein geiler Schwanz… fick mich ganz fest!“ wimmert sie und wirft mir ihr Becken entgegen.
Wieder dieses Glücksgefühl, als ich sehe, wie sehr sie es genießt und viel zu schnell spüre ich es aufsteigen und sie merkt es.
„Halt es nicht auf, Schatz… laß laufen, wann immer du willst… ich komme mit dir!“ keucht sie und ich stoße erleichtert zu, so fest ich kann.
„Oooo jaaaaah… ooohooooh…hooooooh!“ stöhnt sie und ihr Körper krümmt sich im Orgasmus, als ich erneut Samen in sie abspritze. Lustgeschüttelt falle ich mit dem Gesicht auf ihre weichen Brüste und sie kratzt wollüstig stöhnend über meine Pobacken. Als ich zuende gespritzt habe, wälze ich mich mit ihr herum, um sie von meinem Gewicht zu erleichtern, sie richtet sich auf und fängt an zu reiten, damit mein Riemen steif bleibt.
Wonnebebend liege ich da, starre auf die hüpfenden Titten und lasse mich von meiner kleinen, nackten Schwiegermutter abficken. Sie ist völlig hemmungslos, heult und wimmert, wirft sich immer wieder nach vorn, um mir ihre Zunge in den Mund zu wühlen, ihr Popo klatscht ununterbrochen auf mich herunter, zwischendurch rotiert sie mit dem Becken, so daß sich mein Schwanz nach allen Seiten biegt. Ich spüre mein Sperma über die Eier rieseln, das heizt mich noch mehr an, es steigt mir auf, heiß und drängend, ich will noch nicht kommen und versuche sie zu bremsen.
„Oooh Waltraud… Schatz… du bist wundervoll… aaah… aber bitte, mach langsam.“ stöhne ich und schüttle mich vor Lust, aber sie fickt heftig weiter, kratzt mir über die Brust und quetscht meine Eier. Ihr Gesicht ist lustverzerrt, offensichtlich ist sie kurz vor dem Orgasmus.
„Sag bloß, du kannst schon wieder spritzen?“ keucht sie und ich nicke.
„Mach… ich will all deinen Samen!“ heult sie auf, ich drücke ich ihren Popo hoch und ficke so kräftig von unten her in sie hinein, daß mein Sack hart gegen ihr Arschloch klatscht. Sie bekommt wieder hektisch rote Flecken im Gesicht und am Hals, ihre Augen sind schwarz vor Erregung. Ich habe noch nie so eine brünstige Frau erlebt, sie ist völlig entfesselt.
„Spritz doch… spritz… spritz!“ fordert sie mich auf.
„Ja… gleich… schön spritzen… in meine kleine geile Schwiegermutti…aaah… gleich… jeeeeetzt.“ winsle ich und krümme mich vor Lust beim Überschreiten des süßen Wechselpunktes.
„Ooooh mein Gott…ohhhh… ich verbrenne!“ schreit sie auf und fällt wie ein nasser Sack auf mich, klammert sich am ganzen Leib bebend an, tief in ihrer Fotze zuckt mein Schwanz und spritzt und Waltraud stöhnt wollüstig. Wieder melkt mich ihre Fotze und dann geschieht es nochmal – mein Orgasmus hält an und zwar so heftig, daß mir fast schwarz vor Augen wird und eine weitere Samenflut ergießt sich in sie. Der zweite Doppelspritzer an einem Tag, es ist, als würde ich mich völlig in diese gierig schnappende Schwiegermutterfotze entleeren wollen und wie durch dicke Watte höre ich Waltraud brünstig keuchen, während ich mich lustgeschüttelt in sie verströme.


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