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Die entführte Braut

Es war der Tag vor meiner Hochzeit mit Bertram. Wir hatten alles für den Polterabend so weit vorbereitet und meine Freundin Sabine, fragte mich Alexandra, braucht ihr noch irgend etwas?Aber wir hatten für alles gesorgt und gegen 15Uhr trafen die ersten Gäste ein, unter anderem 5 Kumpel aus Bertrams Kegelclub. Es wurden schon die ersten Kurzen getrunken, als mir plötzlich jemand von hinten die Augen verband, mit einem tuch, dabei drückte er seine Arme ganz ungeniert an meine Brüste.

Ich war zu tiefst erschrocken, weil ich nicht wusste, was da vor sich ging. Was soll das werden fragte ich also in die Runde, das ist doch wohl ein schlechter Scherz!Bleib schön ruhig Alexandra, hörte ich, mir eine vertraute Stimme antworten, keine Angst, es ist seit je her Sitte das die Braut vor ihrer Hochzeit entführt wird und vom Bräutigam wieder ausgelöst werden muss. Ich fing an innerlich wieder ruhiger zu werden, aber ich hatte ja auch noch keine Ahnung, was mir da alles bevor stand.

Ich spürte, wie mich kräftige Männerhände packten und ich wurde mit sanftem Nachdruck in ein Auto verfrachtet, von meinen Entführern hörte ich noch kein Wort. Es schienen aber Fünf zu sein, denn drei saßen hinten, die mich quer über ihren schoss legten und Zwei saßen vorn. Als der Wagen gestartet wurde hörte ich eine Stimme fragen, was machen wir denn nun mit ihr und wo soll es hingehen?Eine andere Stimme antwortete, das sie mich am besten in ein nahe gelegenes Waldstück bringen könnten, dort wären die Möglichkeiten mich zu verstecken wohl am besten.

Ich hörte das leise Brummen des Motors und fühlte die Vibrationen des Wagens durch die Knie meiner Entführer. Ich versuchte mich zu entspannen, was mir aber nicht vollständig gelang, aber gut, dachte ich, es müssen ja Freunde meines Verlobten sein und dann wird das schon nicht so schlimm werden. Wir fuhren also eine ganze weile und die Straßenverhältnisse begannen schlechter zu werden, der Wagen rumpelte jetzt mehr.  Die heftigen Schaukelbewegungen lösten wohl bei einem meiner Entführer eine leichte, erste Erektion aus, ich konnte sie spüren, weil mein Kopf genau darauf lag, es schien ihn aber wohl nicht zu stören und er drückte mir seinen Schoß fordernd entgegen.

Das wiederum verunsicherte mich doch ein wenig und ich versuchte ihm auszuweichen, was mir aber auch nicht richtig gelang, weil sie mir auch noch meine Hände auf dem Rücken gefesselt hatten. Meine Augen, waren und blieben verbunden. Endlich hielt der Wagen an und die Türen wurden geöffnet und ich konnte den typischen Geruch des Waldes riechen. Was nun hörte ich jemanden sagen, sollen wir sie in die alte Waldhütte bringen, oder was?Worauf eine andere Stimme antwortete, ich denke, wir sollten uns doch mal ansehen, was der liebe Bertram sich da zum Heiraten ausgesucht hat.

Ich spürte eine Bewegung hinter mir und fast gleichzeitig glitt mein Rock, hoch bis zu meiner Hüfte. Nun sieh mal einer an, was für ein geiler Arsch das ist murmelte jemand und mir wurde schlecht und der Schweiß brach mir aus, die werden doch nicht?Aber genau das, passierte nun, jemand schob mit seinem Finger, meinen Slip zur Seite und ließ ihn dann über meine Spalte gleiten. Hört mal zu Jungs sagte ich mit Angst in der Stimme, das geht nun wirklich zu weit, hört auf damit und wir vergessen den Vorfall, ich werde auch niemanden etwas davon erzählen.

Die Wirkung war gleich Null, es schien niemanden zu interessieren, im Gegenteil der Kerl hinter mir fing an mich zu Fingern, erst ein wenig und dann immer mehr. Während dessen fummelte jemand an den Knöpfen meiner Bluse herum und schließlich wurde sie mir heruntergezogen.  Eine kräftige Hand, packte mein Kinn und drehte meinen Kopf herum, ich konnte den alkoholisierten Atem richen, als mir dieser jemand im gleichen Moment, seine Zunge in den Hals steckte.

Ich konnte mich nicht wehren aber ich versuchte mich aus dieser nun etwas enger werdenden Umklammerung zu befreien.  Mein Slip wurde mir bis zu den Knöcheln heruntergezogen und gleichzeitig wurde mein BH aufgehakt, nun seht euch bloß diese geilen Titten an, ja , ja unser Bertram, der hat Geschmack. Plötzlich wurde mein Körper von hinten gegen einen Baum gedrückt, ich konnte die Borke an meinen Brüsten spüren, was mir doch sehr unangenehm war. Schaut mal, was ich hier habe sagte einer der Entführer, ich hörte ein Geräusch, das ich nicht einordnen konnte und spürte im nächsten Moment wie ein Blitz auf meinen Arsch herniedersauste, der Mistkerl zog mir immer wieder, anscheinend mit einem Zeig, ein Paar über meinen Hintern.

Nun ist es aber langsam gut versuchte ich mit fester Stimme zu sagen, aber was war das, die Schläge machten mich Tatsache langsam Geil und immer Geiler. Ich wurde immer noch gegen den Baum gedrückt und war nun bis auf meine Schuhe, vollkommen Nackt. Nun lasst mich mal, sagte eine Stimme und wieder trat jemand hinter mich, worauf ich im selben Moment etwas dickes an meinem Arsch spürte! Jemand suchte mit seiner Kuppe den weg zu meiner Spalte und drückte sie dann ohne Probleme in mich rein.

Ein heißer Schauer lief durch meinen Körper und ich spürte seine Bewegungen, als der Kerl anfing mich zu stoßen. Gleichzeitig zogen mich mehrere Hände etwas von dem Baum zurück und zwei von ihnen begannen meine Brüste zu kneten, wobei sie nicht gerade sanft mit ihnen umgingen und sie begannen auch meine Nippel zu küssen und zu lecken. Ich wusste schon bald nicht mehr wo Oben und Unten war weil nun auch noch eine von vorne durch meine Beine griff und ein Finger begann meinen Kitzler zu massieren.

Nun wurde ich also von hinten gefickt, ein Kerl rieb meinen Kitzler, zwei der Burschen amüsierten sich mit meinen Titten und, na klar, der letzte Kerl zog mich etwas zu sich herunter und steckte mir seinen prallen Lümmel in meinen Hals. Mein ganzer Körper war nun irgendwie in Bewegung und trotz allem war es stimulierend und ich ging immer mehr auf sie ein. Nur einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, das mich niemand gefragt hatte und das sich so etwas nicht gehörte.

Mir lief mittlerweile schon der Saft in Strömen aus meiner  gefickten Votze und der Kerl der mich gefickt hatte, tauschte nun mit jemand anderem seinen Platz, an meinem Arsch. Ich stellte gleich fest, was nun angesagt war, denn nun suchte dieser harte Pimmel in mein Arschloch einzudringen, was ihm nach einigen versuchen dann auch gelang, mittlerweile konnte ich mir ein Stöhnen nicht mehr verkeifen und ich spürte überall, ihre Hände, Finger Schwänze. Nachdem mich nun alle durchgefickt hatten, ich saß inzwischen auf dem Waldboden, standen die Kerle um mich herum und spritzten mir ihr Sperma ins Gesicht, einiges versuchte ich mit dem Mund zu erwischen, aber mach das mal wenn dir die Augen verbunden sind und das restliche Sperma landete auf meinem Körper.

Ich spürte dann, das die Kerle mir ihre Riemen zum sauberlecken hinhielten und ich tat ihnen den Gefallen, mit meiner Zunge und ich nahm sie in den Mund und machte sie ordentlich sauber. Unbeholfen zogen sie mir meinen BH Wieder an, zogen die Bluse hoch, den Slip und sie zogen mir auch meinen Rock wieder an und verfrachteten mich wieder auf altgewohnte Weise ins Auto. Auf geht’s hörte ich jemand sagen, Bertram wird sicher schon warten und wir fuhren zurück.

Als wir wieder zu hause ankamen war die Party noch in vollem Gange, es wurde zünftig gefeiert und ich fand mich mitten im Getümmel wieder. Jemand löste mir die Augenbinde und jemand sagte, wir bringen sie Dir zurück, weil Du sie ja nicht gefunden hast. Ich schaute mich um und versuchte jemanden von meinen Peinigern wieder zu erkennen, aber das war ein vergebliches Unterfangen, nur seltsam war, das Bertram mich breit grinsend anschaute. Das ist meine dritte Geschichte und ich hoffe, sie gefällt euch.


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