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Die Nachbarstochter 1.1

Teil 1: nächsten Tag bin ich erst gegen Mittag wach geworden. Nach dem Essen ging ich erstmal an die frische Luft. Draußen sah ich Kalle und Inge, wie sie die Überbleibsel von der gestrigen Party aus ihrem Auto packten. Danke nochmal, dass du gestern aufgepasst hast, rief Inge rüber und ich nickte nur wohlwollend zurück und verschwand wieder im Haus. Am Abend gegen 20 klopfte jemand an die Seitentür. Es war Sassi. Ich öffnete die Tür und sie ging ohne Umschweife ins Wohnzimmer.

Und bevor ich was sagen konnte, fing sie auch schon an. Das gestern war echt der Hammer mit dir. Ich will das öfter haben! Mit diesen Worten kam sie zu mir rüber und wollte sich gleich wieder an meinen Schwanz ranmachen, aber ich sagte ihr, sie solle sich bitte wieder hinsetzten. Etwas verdutzt reinblickend machte sie das. Ja, mir hat es auch wirklich gut gefallen, aber du bist meine Nachbarstochter und ich doch schon viel zu alt für dich.

Zum Ficken bist du nicht zu alt für mich. Für eine richtige Beziehung schon, erklärte sie mir grinsend. Augenrollend entgegnete ich ihr: Also willst du nur eine reine Sexbeziehung mit mir? Nicht mehr und nicht weniger? Ein kurzes, knackiges Ja kam über ihre Lippen. Bist du dir da sicher, hackte ich nochmal nach und wieder nur ein Ja kam zurück. OK, sagte ich, aber nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen, die ich festlegen werde. Aber zuerst möchte ich von dir wissen, was deine geheimsten sexuellen Fantasien sind.

Egal wie normal oder pervers die auch sein mögen. Ich möchte alles wissen. Ich hatte da so ein Gefühl. Und dieses Gefühl sollte mich nicht täuschen. Sassis Fantasien, die sie mir erzählte:- Analsex- Dreier, Vierer- Bukkake- Evtl. GangBang- Natursekt- Lack und Leder- Evtl. Fesseln beim Sex bei Vertrauen- Deepthroat- LesbensexIch fiel vom Glauben ab. Wie kommt ein 18-jähriges Mädchen auf solche Fantasien, dachte ich und fragte sie auch prompt. Sie erzählte mir, dass sie seit 2 fast Jahren Pornos schaut und inzwischen Sachen gesehen hat, die sie mit 18 unbedingt ausprobieren möchte.

Und seitdem auch Fantasien mit mir entwickelt hat. Du willst also so ein richtig geiles, sexsüchtiges Luder werden, fragte ich nochmal sicherstellend nach. Sie schaute mich an und sagte nur, dass sie genau das werden möchte, aber nur im Geheimen. Nach außen hin wollte sie weiter den Schein bewahren und nicht als Schlampe wirken. OK, wenn das deine einzige Voraussetzung an mir ist, kriegen wir das hin meine Liebe, erwiderte ich. Nun aber zu meinen Voraussetzungen.

Ich will, dass du so oft du kannst sexy Sachen aus Lack und Leder trägst, ob bei mir, in Schule oder in deiner Freizeit. Ich werde dir ein Handy nur für uns kaufen, wo ich dich immer erreichen kann. Ich will, dass du mindestens 2x die Woche vorbeikommst oder wir treffen uns sonst wo. Ich bestimme, ob du mit anderen ficken darfst oder nicht. Nachdem ich ihr meine Bestimmungen gesagt habe, kam sie zu mir rüber gekrochen und küsste mich innig.

Dann flüsterte sie in mein Ohr, dass sie ab jetzt mein Fickstück ist und wir eine Menge Spaß haben werden und sie ich tierisch darauf freue. Es war inzwischen schon nach 22 Uhr und ich wollte schon im Bett sein, da ich früh rausmusste. Aber daraus wurde nichts. Sassi holte vor lauter Geilheit meinen Schwanz direkt aus der Hose und nahm ihn sofort in den Mund. Auch ich griff ihr unter den Rock und massierte ihre klitschnasse Fotze.

Stöhnend saugte sie weiter an mir. Dann packte ich sie und setzte sie auf meinen prallen Riesenschwanz. Sie war sehr eng, aber nach kurzer Zeit, war er ganz in ihr versenkt. Ich fickte sie nun mit heftigen Stößen und ihr Stöhnen wurde zu einem Wimmern. Ich merkte das, aber machte unaufhörlich weiter, bis es mir kam. Ich spritze meine große Ladung in ihr ab und fickte sie weiterhin dabei. So willst du das, du Fickstück, oder? Nickend und unter Schmerzen stimmte sie zu.

Dann ließ ich von ihr ab und erschöpft sank zu Boden. Das war ein guter Anfang mit uns. Komme doch bitte am nächsten Freitagabend wieder vorbei. Genauere Infos schreibe ich dir noch Sassi, sagte ich und drückte ihr noch einen dicken Schmatzer auf den Mund. Sie stand nun auf und ging mit Sperma verschmierten Oberschenkel nach Hause.


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