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Entjungerung mal ganz anders…

Ich gehe in meine Lieblingsbar, eine richtige Bar mit ordentlichen Drinks und Cocktails, also keine Prollkneipe wo Fußball oder so ein Mist läuft. Plötzlich betritt eine wunderschöne, junge Frau den Raum und alle Kerle schauen sie an, aber Niemand setzt sich zu ihr. Sie trägt ein blumiges Sommerkleid, ist sicher kaum älter als 25, mit einer Hand voll Brust, einem prallen Knackarsch, einem schönen Milchkaffee- Hautton, einer schönen lockigen Mähne, sinnlichen Lippen und herrlich dunkelbraunen Augen.

Sie schaut sich um, unsere Blicke treffen sich und sie lächelt zaghaft. Ich beobachte sie ein paar Minuten, sie schaut immer wieder zu mir und ich nehme meinen Mut zusammen. „Darf ich?“ – „Ja, bitte. “ sagt sie lächelnd. Wir quatschen über alles Mögliche und nach einer Weile beschließen wir lieber einen Spaziergang zu machen, es ist ja auch eine laue Sommernacht und sie schiebt die Hand in meine Arschtasche und ich lege meinen Arm um ihre Hüfte.

Sie erzählt mir ein wenig über sich, also über ihre Herkunft und das sie total auf ONS steht, aber nur Blasen und Analsex. Ich spüre wie mein Schwanz fast die Hose sprengt und packe mal fest zu, ein Prachtarsch ist das, also in Größe und Form und Festigkeit.

Als wir bei ihr ankommen fallen wir regelrecht übereinander her, ich will ihr immer unter den Rock greifen, aber sie hält immer wieder meine Hand fest und ich bin kurz davor zu platzen.

„Hey, meine Fotze ist Sperrgebiet, aber mein Mund und mein Arsch kannst du die ganze Nacht ficken und ordentlich besamen, okay?“ Ich schiebe ihr die Zunge in den Hals und greife nach hinten, schiebe die Hände unter den Rock und begrabsche ihre dicke Kiste die schön frei liegen dank es lächerlich kleinen Stringtanga´s. Ich knete heftig die prallen Arschbacken, unsere Zungen verknoten sich schon fast und als ich ihren Hals küsse stöhnt sie leise.

Ich küsse mich zum Dekolleté hinab, ziehe das Kleid etwas vom Körper weg und sehe ihre megaprallen B-Körbchen, sie sind nicht in einem BH gefangen und sind traumhaft geformt. Herrlich prall und rund, mit etwas angespitzten Brustwarzen und die Nippel sind herrlich lang und dick. „Wow, das sind die schönsten Brüste die ich je gesehen habe. “ Sie lächelt mich an und schiebt mir die Zunge ins Ohr. „Worauf wartest du?“ haucht sie mir ins Ohr.

So mag ich die Frauen: Wunderschön, selbstbewusst und hungrig nach Sex.
Ich drücke sie gegen die Wand, züngele wild in ihrem Mund, greife unter ihren Rock und reibe ihre Fotze im feuchten Slip. Doch, da ist mehr als nur eine Fotze, sondern ein hartes Ding auf dem Schamhügel. Geschockt unterbricht sie mich und schaut mich mit großen Augen an. „Ich, ich…“ Ich lege den Finger auf ihren Mund und lächle sie an. Ich streichle über die Beule, ganz offensichtlich ein Schwanz, aber keine Eier weit und breit.

„Das nenn ich mal ne nette Überraschung. Hast du denn die Beiden schon mal richtig benutzt?“ Schüchtern schüttelt sie den Kopf, aber ich küsse sie wieder wild und reibe weiter die Fotze und den Schwanz.
Ich streife das Kleid ab, küsse mich zu ihren Brüsten herab und verwöhne sie ausgiebig. Sie vergräbt ihre Finger in meinen Haaren und stöhnt deutlich hörbar, dann geht die Fahrt weiter bis zum Bauchnabel. Sie ist herrlich in Fahrt, hat wohl schon längst vergessen wie besonders sie ausgestattet ist und als ich dann ihren Tanga herunterziehe und ihren Schwanz mit dem Mund verwöhne ist sie gar nicht mehr zu halten.

Sie bewegt ihr Becken, also schön den Schwanz hin und her, während ich die Fotze mit dem Finger weiter stimuliere. Sie stöhnt lauf auf als sie mir in den Mund spritzt, es ist kein Sperma, aber etwas Ähnliches und natürlich schlucke ich es.

Ich stehe wieder auf und schaue in ihre funkelnden Augen, sie zieht meinen Kopf an sich ran und küsst mich leidenschaftlich. „Danke. “ haucht sie nur. Sie nimmt mich an die Hand, führt mich zum Bett, setzt ich auf den Rand und holt meinen harten Schwanz aus der Hose.

Sie lutscht ihn gierig, verwöhnt auch meine Eier und immer wieder den Schwanz schön tief in den Mund. „Ja, gleich komm ich. “ stöhn ich und dann flute ich ihren sinnlichen Mund mit meinem Sperma. Sie schluckt gierig jeden Tropfen, saugt mir wirklich die Eier leer und auch als kein Sperma mehr kommt verwöhnt sie mich weiter.
Ich knie mich vor sie hin und küsse sie wild, wieder extremes Zungenspiel und dann drücke ich sie langsam nach hinten.

„Deine leckere Fotze muss doch auch noch verwöhnt werden. “ Sie sinkt entspannt herab, spreizt weit ihre Schenkel und ich verwöhne ihre süße Fotze schön sanft, auch mal die Rosette lecken, aber immer schön mit der Zunge durch die nasse Spalte und auch mal kräftig an den Schamlippen saugen. Sie stöhnt immer lauter, ihr Becken bewegt sie ganz leicht und kommt sie laut stöhnend zum Orgasmus.
Ich stelle mich hin, ziehe mich aus und wir schauen uns in die Augen.

„Entjungferst du mich jetzt?“ Lächelnd leg ich mich neben sie, küsse sie leidenschaftlich und streichle dabei ihren wunderschönen Körper. „Leg ich mal richtig hin. “ Ich lege mich auf sie, reibe meinen fetten Prügel an ihrer Fotze und auch ihr Schwanz macht mich richtig geil. „Bist du bereit?“ – „Bereit wie noch nie in meinem Leben. “ – „Okay, dann brauch ich nur noch die Kondome, Süße. “ Sie strahlt mich an und schiebt mir die Zunge in den Hals.

„Ich will dich voll und ganz in mir spüren. Wenn das für dich okay ist?“ Ich nehme meinen Schwanz in die Hand, reibe mit der Eichel ein paar durch die nasse Spalte und dringe dann langsam in sie ein. Wir küssen uns sehr innig und mit jedem Zentimeter den ich tiefer eindringe spüre ich wie sie sich immer weiter entspannt. Ich schieb den Schwanz bis zum Anschlag rein und lass ihn erstmal einen Moment ihn ihr stecken.

Ich stütze mich auf, schaue ihr in die Augen und beginne sie sanft zu ficken. Sie schaut mich mit leuchtenden Augen an, während ich langsam Tempo und Intensität steigere und als ich dann mein Sperma schön tief in ihre Fotze ist sie spürbar erleichtert. Wir küssen uns leidenschaftlich, sie knetet meinen kleinen Knackarsch und da mein Schwanz nicht abschwellen will ficke ich sie gleich ein zweites Mal. Aber, der zweite Fick ist dann schon heftiger und sie ist definitiv total entspannt und hemmt.

„Ja, fick die kleine Schlampe und besam sie ordentlich. “ stöhnt sie, während sie weiter meine Arschbacken begrabscht. Als ich das zweite Mal in ihrer Fotze explodiere kann auch ich ein stöhnen nicht unterdrücken, aber nicht verwunderlich bei so einer schönen Frau und so einer entspannten Entjungferung. Ich sinke auf sie herab, schon etwas ausgepumpt, der Schwanz bleibt schön in ihrer Fotze stecken und wir küssen uns leidenschaftlich. „Holst du mir einen Tampon aus dem Bad?“ Ich lege mich neben sie, bringt den Tampon auch gleich unter und lutscht meinen Schwanz und die Eier erstmal genüsslich sauber.

Sie legt sich auf mich und küsst mich, unsere Schwänze reiben aneinander und ihr Schwanz steht schon die ganze Zeit. „Na, soll ich dir nochmal einen blasen?“ lächle ich sie an. „Ich hätte auf was Anderes viel mehr Lust. “ – „Dann machen wir das doch. “ – „Echt? Das dürfte ich bei dir?“ – „Hey, wenn ich dich schon entjungfere, dann soll es doch den maximalen Spaß bringen, oder nicht. “ Sie klettert runter, holt etwas Babyöl aus dem Nachttisch, ich geh auf alle Viere und sie macht etwas Babyöl auf die Eichel.

Sie setzt den Schwanz an meiner Rosette an und mit etwas Nachdruck flutscht das Schwänzchen auch leicht rein. Sie beginnt auch gleich richtig zu ficken, als hätte sie es schon zig Mal gemacht, auch wenn der Schwanz mal in der Aufregung wieder rausflutscht. „Oh ja, daß ist geil. “ stöhnt sie und fickt meinen Arsch schön heftig und ausgiebig. Als sie dann in meinem Arsch kommt ist sie etwas unsicher. „Tut mir leid, ich hätte vielleicht vorher fragen sollen ob ich in dir kommen darf.

“ Ich schaue nach hinten du lächle sie an. „Ist schon okay, Süße, tob dich ruhig aus. “ Sie fickt mich gleich weiter, offenbar hat sie einen großen Hormonstau oder ne verdammt gute Ausdauer, oder Beides. Sie stöhnt während des ficken´s und nimmt mich richtig ran, aber da sie keinen sehr großen Schwanz hat, geht das auch gefahrlos. Sie kommt dann ein zweites Mal in meinem Arsch, aber wir sinken gemeinsam in die Kissen, sie bleibt auf mir liegen und küsst meinen Nacken.

„Du bist der geilste Ficker den ich je hatte. “ sagt sie erschöpft. „Und die bist die geilste Schlampe die ich je hatte. “ sag ich grinsend. Sie rollt von mir ab, schaut mich an und streichelt meinen gefickten Arsch. „Entjungferst du auch mein drittes Loch?“ fragt sie breit grinsend. Natürlich ist ihr Arschloch schon lange nicht mehr jungfräulich, aber sie ist so gut drauf das sie sich auch noch einen Arschfick gönnen will.

Ich richte mich auf, knie mich hinter sie, etwas Babyöl auf die dicke Eichel und dann schön langsam in´s enge Arschloch gleiten lassen. Ich ficke sie schön heftig in den Arsch, es klatscht so richtig schön, ein wunderschönes Geräusch und sie stöhnt genüsslich. Sie spielt an ihrer Fotze, das Schwänzchen steht schon wieder und ich ficke sie weiter schön tief und hart, unterlegt vom Geräusch wenn mein Becken gegen ihren prall Prachtarsch klatscht. Es dauert sehr lange bis ich endlich in ihrem Arsch abspritze, ich drücke meinen Schwanz so tief es geht hinein und reibe dabei die wunderschönen Arschbacken.

„Du machst mich fertig mit deinem Traumköper, du süße Schlampe. “ Sie sinkt auf den Bauch, ich lege mich neben sie und dann streichle über ihren Rücken und den runden Arsch. „Schon allein dein Arsch macht mich total wild hemmungslos, dazu prallen Titten, diese leckere Fotze und dieses süße Schwänzchen. “ Wir küssen und innig, aber ohne Zunge und streiche mit den Fingerspitzen die Wirbelsäule immer wieder rauf und runter. Dann leg ich mich auf den Rücken, sie legt ihren Kopf auf meine behaarte Brust und deckt uns zu.

Sie spielt verträumt mit meinen Brusthaaren, während ich ihren Rücken kraule und ihr einen Kuss auf die Stirn gebe. „Ich hätte nie gedacht, daß ich mal einen Mann wie dich treffe und vor Allem das es so viel Spaß macht all die verrückten Dinge auch zu tun. “ Wir schlafen sehr schnell ein, aber wir sind ja auch ziemlich ausgepowert und wir Beide haben ein breites Grinsen im Gesicht.


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