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Mein geiler Hausarzt 7

Mein geiler Hausarzt 7Mein Traum geht weiterAm nächsten morgen wachte Ich als erster auf. Wir drei lagen noch immer so, wie wir eingeschlafen waren. Nur mit dem Unterschied, das mein Schwanz knüppeldick und steif war. Meine Frau hielt ihn immer noch in der Hand. Und Rosis Hand war etwas an mein Arschloch gewandert. Ihr Mittelfinger lag quasi direkt vorm Loch. Ich bewegte mich etwas, da wurden die beiden auch wach. Wir guckten uns an, und lachten laut los.

Was für ein geiler Abend gestern. Du kannst ja schon wieder, und drückte meinen Schwanz. Oh ja rief Rosi. Sieht geil aus. Ich muss auf Toilette, sagte ich. Nein, bat Rosi, nicht zur Toilette. Leg dich auf mich. Dein Schwanz auf meinen Bauch, und dann lass es laufen. Ohja, meinte Birgit. Bitte Stephan. Ich legte mich auf Rosi. Sie umarmte mich. Drückte mich ganz fest. Ich fing an zu pinkeln. Mein Schwanz war nicht zu sehen.

Es lief an Ihrem Körper herunter aufs Bett. So schön warm, mmmh stöhnte Rosi. Ich hörte gar nicht auf. Meine Blase war so voll. Rosi rollte uns herum. Jetzt lag sie auf mir. Ihren Oberkörper richtete Sie etwas auf. Aus meinem Schwanz lief immer noch meine Pisse. Birgit kam zu mir, und legte Ihren Kopf auf meine Brust, machte den Mund. Der letzte kräftige Strahl traf Ihr Gesicht. Sie leckte meinen Bauch ab. Geil.

Jetzt ich, rief Birgit. Legt euch nebeneinander. WIr legten uns hin. Birgit legte sich in der 69 stellung auf uns. spreitzte Ihre Beine. Rosi und Ich konnten Ihre Löcher sehen, soweit spreizte sie ihre Beine. Sie pisste los. Es strömte heraus. Es lief zwischen unsere Beine herunter ins Bett. Komm höher, rief Rosi. Sie kroch etwas höher zu uns. Sie richtete sich auf. Ihre Votze war jetzt geneau über unseren Köpfen. Und sie pinkelte weiter.

Sie kreiste ihr Becken, sodass wir abwechselnd was trinken konnten.   Klitschnasss waren wir schon. Nachdem sie fertig war, meinte Rosi, das Birgit sich rücklings auf mich legen sollte. Sie stand auf, stellte sich breitbeg über unsere Köpfe. Zog mit ihren Händen ihren Schamlippen auseinander und pinkelte auf uns. Wir tranken, schlürften die Pisse von Rosi. Nachdem auch sie fertig war, stammelte ich, jetzt aber ab unter die Dusche. Macht ihr beide ruhig. Ich geh so rüber und dusche alleine, meinte Rosi.

Sie stand auf zog sich den Mantel an und verliess unsere Wohnung. Wir beide gingen Duschen. Sowas machen wir bald wieder, meinet meine Frau. Ohja,..sehr gerne antworte ich. Der Tag verging wie im Flug. Den ganzen Tag dachte ich an meinen Termin bei Dirk. Mein Hintern tat wirklich sehr weh. Er hatte ihn auch sehr bearbeitet. Es war halb sechs, wo ich das Wartezimmer betrat. Miriam empfing mich freundlich. Umarmte mich, und küßte mich sehr leidenschaftlich.

Geh bitte ins Behandlungszimmer, und mach dich schon mal frei. Kannst dich schon hinlegen, auf den Bauch, das er sich deinen Arsch anschauen kann, flüsterte sie mir ins Ohr. Der Doc kommt gleich. Ich betrat den Raum und machte mich frei. Legte mich auf den Bauch. Allein der Gedanke daran, das er mich gleich Anal untersuchen wird, ließ meien Schwanz wachsen. Die Tür ging auf. Ich wollte gerade Hallo Dirk rufen, da schaute ich zur Tür, und der Vater von Dirk stand da.

Der Vater von Dirk, heißt Dieter,und seit einem Jahr in Rente. Er ist auch Arzt gewesen,und hilft manchmal aus. Hallo Stephan, wie gehts? Fragte er mich. Ich war überrascht, und stotterte, sehr gut Herr Dokter, äh Dieter.. Bevor ich fragen konnte, erzählte er mir, das sein Sohn einen Notfall außer Haus hat,und er mich gebeten hat, dich zu untersuchen. Na dann wollen wir mal. Bleib ruhig so liegen, spreiz etwas die Beine. Will mir mal das Loch angucken, was Wund ist.

Ich wurde knallrot. Er zog meine Arschbacken auseinander und schaute sich es an. Wow, ganz schön Wund. Er holte eine Creme, und versorgte meine Arschritze incl. Loch sehr vorsichtig. Bei den Berührungen wuchs mein Schwanz. Ich brachte kein Wort heraus. So,das wars, sagte Dieter zu mir. Du kannst aufstehen, und dir die Hose wieder anziehen. Ich drehte mich um, und mein Schwanz stand senkrecht. Er staarte auf meinen Prügel. Jetzt kann ich mir auch vorstellen, meinte Dieter, wovon dein Arsch so Wund ist.

Ich wollte mir gerade die Hose anziehen, als er mir befahl, so zu bleiben. Er stellte sich an den Tisch. Sah mich an. Machte den Kittel auf, ließ seine Hose auf den Fußboden fallen, zog den Kittel aus. Ich staunte nicht schlecht, und mein Schwanz wurde noch etwas steifer. Er trug weibliche Reizwäsche. Halterlose schwarze Nylons. Einen schwarzen Stringtanga, und eine weiße Corsage. Ich war sprachlos, und starrte auf sein Glied. Wow, wie geil.

Aber ich versteh nicht, das hier alles. Dieter erwähnte nur kurz, das sein Sohn ihn alles erzählt hat. Und da dachte ich mmir, ich überasche dich mal. Und da du bei den Berührungen einen steifen Schwanz bekommen hast, hab ich mir die gedacht, ich lass die Hüllen fallen, und wir haben mal ganz schnell Spaß. Er lachte mich an, und ging auf die Knie, und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er berühte mit seiner Zungenspitze meine Eichel.

Ich zuckte. Nana, nicht schon abspritzen, raunte Dieter. Er lies meinen Schwanz los. Legte sich auf die Behandlungsbank. Komm zu mir, und verwöhn mich. Ich stellte mich zu ihm. Meine Hände streichelten seinen Oberkörper, mit dem Corsage. Meine rechte Hand glitt runter zu den Nylons. Streihelte seine Oberschenkel. Er stöhnte und schloss die Augen. Er genoß das sehr, meine Berührungen. Meine Hände trafen sich an seinem Stringtanga. Meine linke Hand glitt in den String.

Meine rechte Hand drückte auf seinen Schwanz. Hol ihn raus, bitte. Ich schob den String zur Seite und lies den Schwanz seitlich rausgleiten. Mmmmh, was für ein Teil, sagte ich. Jetzt weiß ich ,wovon Dirk so einen geilen Schwanz hat. Tja, stöhnte Dieter, irgenwas musss er ja vom Vater haben. Ich zog die Vorhaut zurück. Beugte mich nach vorne, und nahm sein Teil genüßlich in den Mund. Ich wichste ihn langsam, aber fest. Er wuchs und wurde immer steifer.

Meine Zunge spielte mit seiner Eichel. Dieter stöhnte. Komm, wichs schneller. Ich bin so geil. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich ihn gewichst und geblasen habe. Währenddessen wichste er meinen Schwanz mit der rechten Hand. Langsam und zärtlich, das er nur steif blieb. Irgendwann zuckte sein Teil. Er drückte mit der anderen Hand meinen Kopf auf seinen Schwanz. Meine Lippen umschlossen senen Schwanz. Ich wichste etwas weiter. er zuckte, schrie auf, und spritze ab.

Es war so viel, das es seitlich aus meinem Mund lief. Ich schluckte einen Teil herunter. Er ließ meine Kopf los. Ich lies den Schwanz aus meinem Mund. Behielt etwas Sperma im Mund. Dieter richtete sich auf, stellte sich an die Bank. Komm Stephan, fick mich und spritz mich voll. Ich stellte mich hinter ihn. Schob den String am Arschloch zur Seite. Spuckte sein Sperma aus meinem Mund auf sein Arschloch. Nahm meinen Schwanz und drückte ihn mit samt des Spermas in sein Arschloch.

Das Sperma war geil als Gleitmittel. Ich fickte sofort los. Ich brannte quasi vor Geilheit. Ich rammte ihn meinen Schwanz herein. Zog ihn etwas heraus, das die Eichelsptze fast draußen war. Nein, Stephan, bitte nicht rausziehen. Bitte, benutz mich. Fick mich. Nimm mich als deine männliche Schlampe. Ich stoß wieder zu. Immer schneller und fester. Dann merkte er, das ich kurz vorm kommen war. Ich konnte nicht mehr. Er griff sich zwischen die Beine, und versuchte von da aus meinen Schwanz zu greifen.

In diesem Moment schrie ich auf. Jetzt, ich komme. Drei vier fette Schübe, und mein Sperma war in seinem Darm. Wir blieben so zwei drei Minuten. Mein Schwanz wurde langsamer kleiner. Er griff zur Seite und holte einen Analplug. Wenn du deinen geilen Schwanz raus ziehst, steck gleich den Plug hinein. Gesagt getan. Beim rausflutschen steckte ich das Teil ihm rein. Ich setzte mich auf den Stuhl. Wow Doktor, was war das den für eine Behandlung.

Ja, geil, ne. Das sind unsere spezial Behadlungen. Aber warum der Plug, fragte ich Dieter. Das wollte mein Sohn so. Da er doch den Notfall hatte, und dich nicht untersuchen konnte, bat er mich dein Sperma aufzufangen,wenn es dazu kommen sollte. Und nachher, will er mich verwöhnen, und dein Sperma schmecken, grinste Dieter. Wie, stammelte ich. Ja, wir ficken auch miteinander. Er freut sich schon auf dein Sperma aus meinem Arsch. Komm, zieh dich an.

Wir schließen jetzt die Praxis. Dieter blieb noch liegen. Ich zog mich an. Ich ging zu Dieter, küßte seinen schlaffen Schwanz. Bis bald, sagte ich zu ihm. Dieter streichelte meinen Kopf beim Schwanz küssen. Tschau, bis bald sagte er. Ich ging aus dem Behandlungsraum, am Tresen vorbei und suchte Miriam. Sie saß auf dem Fußboden, ihre Beine gespreizt und wichste sich ihre fleischige Möse. Schade das ich nicht dabei sein durfte. Stammelte sie. Er wollte dich alleine haben.

Dafür hab ich euch belauscht, mit der Sprechanlage. Es hörte sich mega geil an geil. Ich grinste Miriam an. Bis die Tage,und verließ die Praxis. Zu Hause angekommen. Es hing ein Zettel an der Tür, von meiner Frau. Bin bei Rosi.


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