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Meine sehr fürchterliche Rache!

Seit einigen Wochen führe ich für Sepperl den Haushalt. Wenn ich die Wohnung geputzt habe und ihn bekocht habe, drückt er mir einige Scheinchen in die Hand. „Stimmt schon, Aishe!“ Sex haben wir dann nicht. Habe ich ihm eigentlich von meinem Traum, der Ersteigerung meiner Jungfräulichkeit, erzählt? Ich weiß es gar nicht.Zu gern hätte ich gewusst, was die Bieter wohl geboten haben. Wieviel ist ihnen wohl eine Jungfrau wert?
In solchen Gedanken versunken, sortiere ich in seiner Küche die Wäsche. Buntwäsche rechts, Kochwäsche links. Sepperls Unterhosen haben vorne links den typischen gelben Männerfleck, den kenn ich von der Wäsche meiner Brüder. Linksträger halt. Doch, oops, was ist das? Ein Frauenslip, klein und fein, mit einem charakteristischen ganz dünnen hellgelben Streifen in der Mitte. Und, noch mehr oops, den kenne ich! Ich halte ihn mir an die Nase, atme tief durch. Das ist ein Slip von Yildiz! Wie kommt er ihn Sepperls Wäsche?
Sofort habe ich mein Handy in der Handy, wähle die Nummer meiner Freundin.
„“Yildiz, ich bin gerade bei Sepperl.Wie kommt dein Slip in seine Wäsche? Warst du ohne mich bei ihm? Wir wollten doch immer alles zusammen machen!“
Sie stammelt herum, sagt dann: „Ich hatte beim letzten Mal meine Tasche bei ihm vergessen. Ich wollte sie nur abholen. Aber dann kam es …“
„Das will ich gar nicht hören!“
„Aishe, sei nicht böse! Bitte nicht!“
„Doch, doch, doch!“
Empört beende ich das Gespräch. Meine Freundin hatte mich betrogen und Sex mit Sepperl gehabt. Ich war sooo sauer! So sauer. Richtig sauer.Wir hatten uns geschworen, alles immer zusammen zu machen. Never walk alone.

Aus dem Wohnzimmer ruft Sepperl. „Aishe, kommts du mal!“ Auch das noch! Ziemlich entnervt gehe ich ins Wohnzimmer. „Aishe“, sagt Sepperl, „das ist Gustav. Er würde dich auch gerne entjungfern. Ich habe ihm von unserem letzten Treffen erzählt, du weißt schon!“
Unser letztes Treffen? War das nicht ein Traum? Dieser eine Traum, wo Männer meine Jungfäulichkeit ersteigern wollten? Dieser Traum, aus dem ich erwachte, ohne dass ich erfuhr, wieviel Geld es diesen Männern wert war,mich zu entjungfern? Ich schaute Sepperl fragend an. „Komm Aishe“, sagte Sepperl, griff mir in den Nacken und führte mich zu seinem Gast, „zeige ihm einmal, was du kannst!“ Er drückte mich auf den Boden, und ich ahne, was er will. Aber er weiß nicht, was ich will. Rache an Yildiz. Statt mich zu wehren, nestel ich an der Hose von diesem Gustav herum, versuche den Gürtel zu öffnen und gleichzeitig über der Hose zu erfühlen, was mich unter ihr wohl erwartet. Hm, fühlt sich gut an. Das Ding wächst schon. Arghh, ich bekomm dieGürtelschnalle nicht auf. Gustav wird sauer. „Mein Güte, Sepperl, deine Türkenschlampe ist zu dumm, mir die Hose auf zu machen!“ Und schon knallt Gustav mir mit der flachen Hand eine Ohrfeige ins Gesicht. „He“, ruft Sepperl, „so geht das nicht! Wenn hier einer schlägt, bin ich das! Nicht du!“ Dankend suchen meine Augen die Augen Sepperls. Gleichzeitig, während der Schmnerz nach lässt, merke ich, dass diese Ohrfeige mich sexuell sehr erregt hat. Auf einen Schlag bin ich feucht geworden. Ohne weiter nach zu denken, öffne ich die Hose. Sein Schwanz springt mir entgegen. Soll ich lecken? Keine Frage. ich denke an Yildiz und ihren Betrug. Das ist meine Rache, beherzt und rachsüchtig stülpe ich meine Lippen sofort über die Eichel, lecke an ihrem Rand, fahr den Schaft herunter, den ich mit festen Griff wixe. Hamham, der volle Geschmack. Gustav kneift meine Titten, drückt sie fest zusammen, zieht an den Brustwarzen, reißt den Schwanz aus seinem Mund und haut ihn mir links und rechts ins Gesicht. Schwanzohrfeigen. Wenn ich mich jetzt anfassen könnte, würde ich sofort kommen. Ich wackel mit dem Hintern. Ob Sepperl die Einladung versteht? „Komm, du Türkenschlampe“, stöhnt Gustav, „mach das Maul auf und schluck!“ Noch ein Satz Schwanzohrfeigen folgt, ich öffne den Mund, und schon spritzt er ab. Nicht viel, aber genug, um meine Zunge zu füllen. Schnell schluck ich es herunter, und schon ist sein Schwanz wieder in meinem Mund. „Sauberlecken, du geiles Miststück!“
Wo ist Sepperl, wenn man ihn braucht? Aus den Augenwinkeln suche ich ihn. Ah, er sitzt wixend auf dem Sessel. Schade, fast hätte er seine Chance gehabt. Ich steh auf, wisch mir den Mund und das Gesicht ab. „War es das?“, frage ich. Aber das ist nur eine rhetorische Frage. Ich weiß, dass ich jetzt schnell diesen Hort der Unzucht verlassen muss. Denn Rache kann nur kalt genossen werden. Sepperl würde heute unbefriedigt einschlafen müssen. Keine Aishe, die ihm hilft. Sorry, wer es mit Yildiz treibt, muss auch einmal auf Aishe verzichten können. Und Yildiz, meine Mutter des Spaßes, merk dir, was du kannst, kann ich auch. Wenn du Sex ohne mich mit anderen Männern hast, dann kann ich das auch!
Zuhause kuschel ich mich in mein Bett. Uuh, ich bin eine böse Rachegöttin. Und es hat mir sogar Spaß gemacht. Selbst oder gerade wegen dieser Ohrfeigen Ich habe eine neue Facette der Sexualität entdeckt. Ohrfeigen. Lust durch Rache. Schade, dass ich wieder nicht erfahren habe, wieviel Geld es Männern wert wäre, mich zu entjungfern. Ich denke, ich muss mich noch mal rächen.


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