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Nackt im Hausflur

Es war ein Dienstag morgen, ich war ausgeschlafen und etwas geil, da ich mich schon länger nicht mehr selbstbefriedigt hatte. Ich stand auf und bemerkte da schon dass meine morgendliche Erektion lange anhielt. Ich bin sehr gerne nackt und befriedige mich auch gerne mal an ungewöhnlichen Orten an denen mich jemand erwischen könnte. Das reizt mich sehr und macht das ganze spannend. Aus diesem Grund zog ich mich diesen morgen sofort aus und wollte meinen prallen und harten Penis sofort etwas verwöhnen.

Ich lief eine runde durch die Wohnung und habe erstmal alle Rollos geöffnet. Als ich in der Küche das Rollo hochzog, sah ich meine Nachbarin, die schon etwas älter ist – aber noch eine sehr gute Figur hat, im Garten umherlaufen. Sie sah nicht zu mir herüber aber der Moment in dem sie mich hätte sehen können mit meiner Erektion, machte mich noch etwas geiler wie ich sowieso schon war. Als sie nicht mehr in Sichtweite war, überlegte ich was ich nun mache.

Ich wollte ein bisschen Risiko haben. Ich wohne im Keller eines Mehrfamilienhauses. Ich öffnete meine Wohnungstür und dachte daran, dass ich mal nackt durchs Treppenhaus gehen könnte. Die anderen Bewohner des Hauses waren vermutlich arbeiten, deshalb habe ich mich langsam auf den Weg gemacht. Mein Körper zitterte und meine Hände waren schwitzig – ich fand es aber sehr erregend. In der ersten Etage angekommen, stand ich zwischen zwei Wohnungstüren und vor der Haupthaustür. Es war so ein geiles Gefühl , dass ich beinahe ohne viel dafür zu tun, gegen Svenjas Haustür gespritzt hätte.

Ich konnte es nochmal zurück halten und hätte wenn dann schon viel lieber mein Sperma in ihre knöchelhohen Stiefel gespritzt die vor ihrer Tür standen. Da ich nicht genau wusste ob noch jemand im Haus war , musste ich immer daran denken das Svenja oder die Nachbarn von der anderen Wohnung durch ihren Türspion schauen. Svenja’s Stiefel ließen mir keine Ruhe. Da ich sie sowieso sehr ansprechen fand, obwohl sie auch meine Mutter sein könnte, wollte ich meinen Penis hineinstecken.

Ich kniete mich hin, nahm einen der Stiefel und drückte meinen prallen Penis tief hinein. Als ich das Gefühl grade so richtig genoss, hörte ich plötzlich ein Geräusch – ich wusste nicht woher es kam aber es hatte mich so erschreckt, dass ich den Schuh schnell anstellte und die Treppe wieder herunter ging. Unten angekommen sah ich durch die untere Haustür , dass die junge Postbotin, mit ihrem leicht lockigen, langen Haar gerade etwas vor der Tür abstellte.

Ich wusste nicht ob sie mich sehen konnte, da es kein normales Glas ist, aber ich konnte ihre Umrisse deutlich erkennen. Ich ging einen Schritt auf die Tür zu und beobachtete sie. Sie drehte sich dann irgendwann um und ging wieder zu ihrem Auto. Ich dachte mir danach, dass es das noch nicht gewesen sein konnte. Durch den Hausflur nach oben wollte ich nach dem Schreck nicht mehr, obwohl das mit den Stiefeln schon eine geile Sache war.

Ich ging dann in den Keller zu den Waschmaschinen und wollte von dort aus nachsehen ob die Nachbarin nochmal im Garten war. Und sie lief auch wieder dort herum und goss ihre Blumen bevor die Mittagssonne kam. Das Fenster ist ziemlich hoch und deshalb konnte man von außen nur meinen Kopf sehen. Ich blieb ein bisschen da stehen und fing langsam an zu wichsen. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Räuspern. Ich zuckte kurz zusammen, hielt meinen harten Penis fest und drehte mich langsam um.

Da stand Svenja, sie hatte ein kurzes hellblaues Kleid an das nur knapp über ihren Po ging und weit ausgeschnitten war, sodass ihre Brüste einem schon entgegen sprangen. Sie hatte ihre Stiefel und der Hand und stellte sie auf einer Waschmaschine ab. Sie schaute mich an und fragte was das soll und zeigte auf die Stiefel. Ich wusste das sie es irgendwoher wusste was ich gemacht habe und hatte mich auf Ärger eingestellt. Ich tat so als wüsste ich von nichts und schüttelte mit dem Kopf.

Sie sah an mir herunter und grinste. Mein Penis war immer noch hart und ihr Anblick brachte mich beinahe zum Orgasmus. „ Eben noch dein Ding hier reingesteckt und dann nicht mal was drin gelassen?“ , „ Ich hab es durch den Spion gesehen, was du hier so treibst!“ Jetzt konnte ich mich nicht mehr rausreden. Ich sagte dass es mir leid tut , aber mich hat es irgendwie überkommen. Sie lachte und meinte dass es nicht schlimm sei, ich sollte aber doch beenden was ich angefangen habe.

! Ich schaute sie fragend an, sie kam auf mich zu, mit einem Schuh in der Hand und sagte, „ spritz es alles hier rein!“ Sie wichste meinen Penis langsam und Gefühlvoll, ging in die Knie und hockte vor mir. Unter ihrem Kleid trug sie einen roten Schlüpfer. Ich streichelte ihr durchs Haar und sie wurde immer schneller und schneller. Ich stöhnte noch kurz ihren Namen und dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten.

Sie nahm den Stiefel, steckte ihn über mein Penis und bewegte ihn im Kreis. Ich merkte wie es aus mir heraus spritzte in ihren Schuh. Ich hatte noch nie einen so intensiven Orgasmus. Es hörte nicht mehr auf aus mir heraus zu kommen. Ich zittete am ganzen Körper und Svenja sagte nur, gut so lass es raus. Sie zog den Stiefel langsam zurück und schaute hinein. „ Das reichtmeinte sie und stellte den Stiefel auf den Boden und holte den anderen dazu.

Ich stand da, völlig erledigt und mein Penis tropfte noch den Boden voll. Sie küsste mich auf die Stirn und sagte dass es ihr Spass gemacht hat dabei zuzusehen. Sie zog ihre Stiefel an und meinte sie müsste jetzt zur Arbeit und wir müssten das wiederholen. Sie hätte noch ganz viele andere Schuhe mit denen Sie gerne dasselbe machen würde. Sie ließ mich im Keller zurück, ich musste mich dann erst nochmal schlafen legen um die ganze Sache zu verarbeiten.

Das war ein sehr geiles Erlebnis.


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