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Neulich im Sexkino

Hatte neulich ´mal wieder Lust ins Sexkino zu gehen. Als ich in den Kinoraum kam, saßen da schon zwei ältere Typen rum. Habe mich mehrere Plätze daneben gesetzt und den laufenden Film angesehen. Aus dem Augenwinkel sah ich wie einer von den Beiden seine Hose öffnete und seinen kleinen weichen Penis herauszog. Der Andere tat es ihm sofort gleich und fing an sein eigenes Teil zu massieren. Ich muss zugeben, dass mich das ebenfalls heiß machte.

Kurz darauf fasste ich mir in die Hose. Auspacken mochte ich ihn nicht, weil es mir irgendwie unangenehm war, den Fremden meinen Schwanz zu zeigen. Trotzdem war deutlich zu spüren wie sich mein Glied schnell versteifte. Neugierig dreht ich mich zu den beiden Typen um und konnte sehen, dass sie damit begonnen hatten, sich gegenseitig die Schwänze zu wichsen. Ihre Schwänze waren mittlerweile hart geworden und standen steil in die Höhe. Sie guckten beide auffordernd zu mir herüber.

Irgendwie konnte ich mich immer noch nicht überwinden meine Genitalien zu entblößen, obwohl ich es eigentlich unbedingt wollte. Es dauerte nicht lange und der ältere der beiden Männer, vermutlich so um die 60 Jahre, stand mit offener Hose und steifen Schwanz auf und kam zu mir rüber. Unmittelbar vor mir blieb er stehen. Ganz nah. Sein harter Prügel war jetzt etwa in Augenhöhe. „Los, mach die Hose auf!“ sagte er. „Ich will deinen Pimmel sehen.

“ Ich war etwas verdattert, aber die Selbstverständlichkeit mit der er das sagte, brachte mich dazu, langsam meinen Reisverschluss zu öffnen. Ich zog meinen steifen Penis aus der Unterhose heraus und vorsichtig zwischen dem Reisverschluss durch. „Mmmmm, der sieht aber gut aus…. „, meinte der Fremde und fing wieder heftig an seinen Schwanz zu wichsen. „Los küss meinen Kolben, du Sau“, forderte er und ich musste gehorchen. Er hielt seinen Schwanz still und ich beugte mich vor um seinen Schwanz zu küssen.

Seine Eichel war leicht feucht, was den Reiz aber nur erhöhte. Mehrere Küsse auf Schwanz und Eichel und auf seinen kleinen Penisschlitz. „Das machst du gut, du geile Sau. Und jetzt zieh die Hose ganz aus. “ Ich gehorchte erneut. „Das Hemd auch. Ich will dich ganz nackt. “ Wenige Sekunden später saß ich splitternackt auf meinem Platz im Sexkino. Ich war mittlerweile so geil, dass ich gar nicht mehr auf den Gedanken kam, mich zu schämen.

„Wichs dir den Schwanz!“…und ich tat es. Ich hörte wie hinter mir die Tür vom Kino aufging und zwei weitere Männer um die 30 eintraten. Sie registrierten offensichtlich sofort was da vor sich ging und kamen zu uns nach vorne. Meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr. „Hi,“ meinte der 60jährige zu den Neuankömmlingen. „Wollt ihr zusehen, wie meine nackte Hure mir einen bläst?“ Die Jungs nickten. Der Kumpel von dem 60jährigen war zwischenzeitlich ebenfalls mit geöffneter Hose und seinem Steifen zu uns rübergekommen.

Die beiden Jüngeren packten grinsend ihre Schwänze aus. „So du Schlampe, jetzt nimmt meinen Knüppel in den Mund und fang an ihn mir zu blasen. “ Ich tat was mir gesagt wurde, öffnete meinen Mund und er fasste mit seinen Händen hinter meinen Kopf. Ich schmeckte flüchtig etwas von seinem Vorsaft und es versetzte mich so richtig in Ekstase. Meine Lippen umschlossen seine nasse Eichel. Er drückte von hinten gegen meinen Kopf und ich musste seinen Pimmel bis tief in meinen Mund bis zur Kehle gleiten lassen.

Seine Hüften schob er dabei nach vorne und ich spürte einen ersten herrlichen Würgereiz. Bevor ich gar keine Luft mehr bekam zog er seine Hüfte wieder zurück. Offensichtlich hatte er dabei selber maximale Geilheit erreicht und fing jetzt endlich rhythmisch an seinen Schwanz vor und zurück zu schieben…. immer wilder und heftiger…. bis er zu keuchen und stöhnen anfing…. Dabei stammelte er Sachen wie „was für eine herrlich geile Mundfotze“ oder „ich fick dich in den Mund du dreckige Hure“.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und ehe ich mich versah, spritzte er seinen heißen klebrigen Saft in mehreren heftigen Schüben in mein Gesicht. Das klebrige geil duftende Zeug rann mir von Nase und Kinn und tropfte auf meinen nackten Körper über Brust und Bauch bis auf meinen eigenen harten Schwanz. Als wäre es das Kommando für die drei anderen Männer traten sie einer nach dem anderen vor, ohne etwas zu sagen, und jeder spritzte mir seinen heißen Samen ins Gesicht bis ich kaum noch etwas sehen konnte.

„Warte ich will noch ein Foto von dir Hure machen. “ „Brauchst du nicht“, meinte sein Kumpel, „ich habe alles gefilmt“. Das war der Augenblick in dem ich selber abspritzte. Es war der beste Orgasmus den ich je hatte.


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