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Verwechslung

Wer mehr über meine Geschichten erfahren oder lesen möchte, kann sich in meinem Profil erkundigen. Ich freue mich weiter über jede Kritik. Vielen Dank an meine Frau für die vielen Anregungen und Hinweise. ———–Linda freute sich schon seit geraumer Zeit auf ihren Campingausflug. Mit ihrem Freundeskreis zusammen wollte sie in den Wald zum Zelten fahren. Diese Gelegenheit plante sie auch gleich zu nutzen, ihren Schwarm zu verführen. Um bestens gerüstet zu sein, wollte sie sich nach dem Frühstück nur eben noch einen Schlafsack bei ihrer älteren Schwester Johanna leihen.

Da sich diese gerade mit ihrem frisch vermählten Ehemann Tom auf den Flitterwochen befand, musste sie sich das Campingutensil einfach selber raussuchen. Zwar hätte sie auch bis zum Abend warten können, bis die Beiden vom Flughafen zurückkamen. Aber dann hätte sie im Dunkeln mit dem eigenen Auto zum Treffpunkt im Wald hinterher fahren müssen. Also war sie zum Haus der jungen Eheleute gefahren, hatte hinter dem Grundstück einen Parkplatz gefunden und sich schnurstracks auf die Suche nach dem Schlafsack gemacht.

Zum Glück hatte ihre Schwester per SMS noch das Suchareal auf Garage, Dachboden oder unter dem Schlafzimmerbett eingegrenzt. Nachdem sie die Garage und den Dachboden bereits erfolglos auf den Kopf gestellt hatte, stand sie nun im Schlafzimmer vor dem Himmelbett ihrer Schwester und dem Schwager. Etwas neidisch blickte sie auf das geräumige Nachtlager der Beiden und war von dem romantischen Ambiente beeindruckt, welche durch die kunstvoll drapierten Vorhänge an den Pfosten hervorgerufen wurde. Kurz gingen ihr die vielen Bettabenteuer durch den Kopf, die das frisch gebackene Ehepaar hier noch erleben würde.

Diese Tagträumereien führten ihr unvermittelt vor Auge, dass sie nicht nur wegen des Schlafgemachs oder wegen des neuen Hauses neidisch auf ihre Schwester war. Auch dass sie sich den charmanten und obendrein noch sehr gut aussehenden Tom geangelt hatte, musste sie etwas eifersüchtig anerkennen. Warum war es nicht sie, sondern ihre Schwester gewesen, die vor gar nicht so langer Zeit dem auf Anhieb sympathischen Tom ins Auge gefallen war. Schließlich sahen sie sich so ähnlich, dass er sie auf der Feier von den gemeinsamen Bekannten Vanessa und Jake ständig mit ihrer Schwester verwechselt hatte.

Wie Johanna war auch sie von eher kleiner und sportlicher Statur. Die schulterlangen hellbraunen Haare trugen die Beiden ebenfalls in einer identischen Frisur. Auch dass ihr Alter nur etwas mehr als ein Jahr auseinander lag, trug zu ihrem schnell verwechselbaren Aussehen bei. Den einzigen Unterschied, den sie bei einem Saunagang kürzlich feststellen konnte, war, dass sich Johanna einen schmalen und kurzgetrimmten Busch über ihren blank rasierten Schamlippen stehen ließ. Linda hingegen war seit Langem eine Befürworterin der kompletten Intimrasur.

Mit einem Kopfschütteln riss sie sich aus ihren Überlegungen. Sie ging in die Knie und beugte sich nach vorne, um besser unter das Bett sehen zu können. Hinter einer großen Schachtel konnte sie schließlich auch den Schlafsack erspähen. Zuerst holte sie das Paket hervor und brachte anschließend das dahinterliegende Objekt ihrer Suche an sich. Fast hätte sie die Box wieder unter das Bett geschoben, als ihr die Aufschrift auf dem Deckel auffiel. ,Privat‘ stand dort in der Handschrift von Johanna geschrieben.

‚Was mein Schwesterherz hier nur wieder versteckt hält?‘ wunderte sie sich und nahm den gefundenen Schatz an sich. Kurz schaute sie zur Tür, um sich zu vergewissern, dass sie wirklich alleine war. Dann zuckte sie mit den Schultern und hob den Deckel von der Schachtel ab. Sie brauchte einige Augenblicke, um zu realisieren, was sie hier entdeckt hatte. In der Box lag ein Sammelsurium an Sexspielzeugen, Reizwäsche und ähnlichem Krimskrams. Nachdem sie ihre Fassung wiedergefunden hatte, begann sie neugierig, den Inhalt der Schachtel weiter zu untersuchen.

Vorsichtig hob sie eine Maske aus dem Karton. Ausgiebig begutachtete sie die filigran gearbeitete Augenmaske in venezianischem Stil, deren schnörkeliges Geflecht durch seine Durchlässigkeit einen Hauch vom Verborgenen erweckte. Wer dieses Accessoire trug, musste sich im Klaren sein, dass es nur wenig der Gesichtszüge verhüllte. Kurzentschlossen legte sie das Kostüm über ihre Augenpartie und band es mithilfe der schmalen Satinbänder hinter ihrem Kopf fest. Dann erhob sie sich vom Boden und drehte sich zum ausladenden Spiegel, welcher unweit des Bettes über einer Kommode an der Wand hing.

Schon einmal hatte sie sich gefragt, warum sie diesen Spiegel in Sichtweite des Nachtlagers angebracht hatten. Doch nach Entdeckung der Box und der Feststellung, was für ein durchtriebenes Luder in ihrer Schwester schlummerte, überraschte sie die Platzierung nun auch nicht mehr. Durch ein beständiges Hin- und Herwenden ihres Kopfes betrachtete sie aufmerksam ihre maskierten Gesichtszüge im Spiegel. Wieder war sie verblüfft, was sie doch für eine Ähnlichkeit mit ihrer Schwester hatte. Mit der Maske bekleidet viel es selbst ihr schwer, sich in ihrem Spiegelbild selber wiederzuerkennen.

Mit der geheimen Schachtel auf dem Schoß setzte sie sich erneut an den Bettrand und fuhr fort, den Inhalt zu studieren. Nachdem sie ein paar Massageöle, Seidenfesseln, einen Penisring und etwas Gleitmittel beiseitegeschoben hatte, viel ihr Augenmerk auf einen Slip. Diesen ließ sie durch ihre Finger gleiten und bewunderte den samtigen Stoff und die fein gefertigte Spitze des Höschens. Bei ihrer Untersuchung rutschte ihr Finger plötzlich durch ein Loch im Bereich des Schrittes. Hier war in frivoler Weise und voller Absicht eine Aussparung in den Stoff eingearbeitet worden, um die weibliche Scham unbedeckt zu lassen.

Nervös kaute sich Linda auf der Unterlippe herum. Bereits seitdem sie die geheime Schatulle entdeckt hatte, machte sich eine wohlige und ihr gut vertraute Hitze in ihrem Unterleib breit. Das Wissen hier etwas Verbotenes zu tun, indem sie die intimen Details ihrer Schwester ergründete, tat ihrer aufkommenden Erregung keinen Abbruch, sondern verstärkte diese noch in erheblichen Ausmaß. ‚Wie mir der Slip wohl stehen mag?‘ fragte sie sich unwillkürlich und schaute frech in Richtung des Spiegels.

Mit einem Blick auf die Uhr vergewisserte sie sich, dass ihr noch etwas Zeit für ihr kleines Abenteuer blieb, bevor sie sich zu ihrem Campingausflug losmachen musste. Also schlüpfte sie kurzer Hand aus ihren Klamotten und warf diese achtlos neben das Bett. Dabei entkleidete sie sich vollständig, um so den Slip richtig zur Geltung zu bringen. Schnell war sie in das Spitzenhöschen gestiegen und hatte es angezogen. Dann überprüfte sie die Aussparung in ihrem Schritt.

Tatsächlich kamen ihre glatten Schamlippen deutlich zwischen dem fein verzierten Stoff zum Vorschein. Nur mit Maske und Tanga bekleidet, drehte sie sich einige Male vor dem Spiegel und bewunderte ihre sportlichen Rundungen. Stolz hob sie ihren Brustkorb an und streckte den Rücken durch, was ihre kleinen Brüste besser zur Geltung brachte. Das eigenartige Gefühl, einen Slip zu tragen und trotzdem den frischen Windhauch an ihrem entblößten Geschlecht wahrzunehmen, ließ ihr einen wohligen Schauer über den Rücken fahren.

Die steigende Lust bewirkte, dass ihre Knie so weich wurden, dass sie sich wieder zurück auf die Bettkante setzten musste. * * * * *Beinahe wäre sie erschrocken wieder aufgesprungen, als sie unter ihrem Hintern etwas Hartes auf dem Bett merkte. Etwa zeitgleich ging auch der Flachbildschirm an, der sich an der Wand am Fußende des Bettes befand. Eine Melodie begann, den Raum zu durchströmen. Nachdem der erste Schreck verflogen war, brachte ein kontrollierender Griff unter ihren Po eine Fernbedienung zum Vorschein.

Scheinbar hatte sie den Anschaltknopf durch das Draufsetzen betätigt. Gedankenverloren wollte sie bereits den Fernseher wieder ausstellen und sich erneut der geheimen Box ihrer Schwester widmen, als ihr etwas auffiel. Auf dem Flachbildschirm war das Startmenü von einer DVD zu sehen. Das eigentlich Erstaunliche aber war, dass dort in wechselnden Vorschauszenen eine Darstellerin damit beschäftigt war, eine pralle Erektion zu verwöhnen. Endlich erblickte sie auch den Titel des Videos: ,Fellatio–Experten-Guide zum gekonnten Oralverkehr‘. Scheinbar war sie hier auf eine Art Unterweisungsvideo gestoßen, welches ihre Schwester noch vor ihrer Abreise angeschaut hatte.

‚Na wenn das mal kein gelungenes Hochzeitsgeschenk für Tom ist‘ staunte sie nicht schlecht. Mit geweckter Neugier startete sie den Film und konnte beobachten, wie die hübsche Schauspielerin die ersten Minuten des Filmes zärtlich über die gesamte Länge des Ständers streichelte. In einem orientalisch gestalteten Setting ließ sie immer wieder Massageöl auf das Glied träufeln, um unangenehme Reibungen zu vermeiden. Dann verteilte sie die glitschige Flüssigkeit mit beiden Händen und erklärte ausgiebig, welchen Stellen hierbei besondere Zuwendungen geschenkt werden sollte, da sie als äußerst sensibel galten.

Anschließend ging sie dazu über, den Penis mit dem Mund zu verwöhnen und brachte dabei alle erdenklichen Techniken zum Einsatz. Mal leckte sie über die Unterseite des Gliedes und spielte mit der Zunge am Bändchen unterhalb der Eichel. Mal ließ wiederum den Schaft ganz in ihrem Mund verschwinden, um mit voller Hingabe daran zu saugen. Lindas Atem wurde schwerer. Die pralle Erektion und die ausgetauschten Zärtlichkeiten ließen ihre anfängliche Erregung rasant weiter wachsen. Wie in Trance leckte sie sich mit der Zunge über ihre Unterlippen.

Das Video war so plastisch dargestellt, dass sie förmlich meinte, selber einen prallen Schwanz an ihrem Mund zu spüren. Während viele ihrer besten Freundinnen einen Blowjob eher als ein notwendiges Übel erachteten, um ihre Partner zufrieden zu stellen, hatte sie seit längerem sogar eine richtige Vorliebe für Oralverkehr. Hier saß sie nun und konnte ihrem Glück kaum trauen, auf einen regelrechten Lehrfilm gestoßen zu sein. Schon seit geraumer Zeit hatte sie vorgehabt, durch ein solches Video ihre vorhandene Hingabe mit der notwendigen Technik zu ergänzen.

Auch der Zeitpunkt konnte gar nicht besser sein, da sie während des Zeltens sowieso geplant hatte, ihren neuen Schwarm in ähnlicher Weise zu verführen. Um sich das gewonnene Know-How besser einprägen zu können, begann sie nach einem passenden Objekt zu suchen, an dem sie die dargestellten Fertigkeiten üben konnte. ‚In der Box lässt sich doch sicher etwas Brauchbares finden. ‚ durchfuhr sie ein Gedankenblitz. Sie begann erneut den Karton zu durchwühlen und hielt schnell einen Silikonschwanz in den Händen.

Eine eingehende Betrachtung zeigte ihr, dass das vorliegende Exemplar zwar keine übertriebene Länge aufwies, aber schon einen deutlich größeren Durchmesser als der übliche männliche Durchschnitt hatte. Fasziniert umspielten ihre Finger die deutlich herausgearbeiteten Äderchen des Sexspielzeugs. Auch fasste es sich ganz und gar nicht wie Plaste an, sondern vermittelte ein täuschend weiches Gefühl, wie echte Haut. Wenn sie jetzt ihre Augen schloss, würde sie ihn kaum von einem echten Exemplar auseinander halten können. Nachdem sie schnell ins angrenzende Bad geeilt war, um den Kunstpenis abzuwaschen, machte sie es sich auf dem Bett bequem.

Langsam hob sie ihn an ihre Lippen und tat es der Darstellerin gleich, die damit beschäftigt war, die Eichel mit kreisenden Bewegungen ihrer Zunge zu umspielen. Dann ließ sie die gesamte Länge in ihrem Mund verschwinden. Nachdem sie einige Übungen vollzogen hatte konnte sie eine deutliche Spur ihres Speichels auf dem Dildo erkennen. In ihrem Unterleib hatte sich ein angenehmes Ziehen breitgemacht. Wenn es so weiter ging, würde sie sich noch durch Selbstbefriedigung Abhilfe schaffen müssen.

‚Doch warum soll ich denn nicht einfach meinen Gefühlen nachgeben?‘ überlegte sie unschlüssig. Ein prüfender Griff an ihre unteren Regionen zeigte ihr, dass ihr Geschlecht ebenfalls bereit für eine solche Schandtat war. Also lehnte sie sich bequem auf dem Bett zurück und setzte die Spitze des Dildos an ihre entblößte Scham. Kurz kam es ihr noch in den Sinn, das Höschen vorher auszuziehen. Doch aufgrund des erregenden Gefühls, dass es auf ihrem Unterleib hinterließ, entschied sie sich dann doch dagegen.

Vorsichtig schob sie den Dildo vor und genoss das Gefühl, wie ihre Schamlippen allmählich auseinander gedrängt wurden. Da sie unten herum schon sehr feucht war, konnte sie ohne Probleme die Hälfte des Siliconschwanzes in sich aufnehmen. Noch einmal ließ sie das Spielzeug herausgleiten, um es schließlich mit einer fließenden Bewegung mit der gesamten Länge zu versenken. Dabei wurde ihre Scheide durch den großen Durchmesser ungewohnt gedehnt. Obwohl diese Empfindung sie an den Rand des Erträglichen brachte, war es für sie nicht beschwerlich, sondern sogar sehr angenehm.

Mit schneller werdendem Rhythmus stieß sie schließlich den Dildo immer wieder in ihre Höhle und war angenehm angetan, wie unglaublich real er sich anfühlte. In ihrem tranceähnlichen Erregungszustand gefangen, begann sie sich vorzustellen, dass es nicht nur ein Sexspielzeug war, sondern dass sie gerade wirklich auf dem Bett lag und vom Hausherrn genommen wurde. Sie klammerte sich gerade voller Wollust an diesem Gedanken, als ihr mit einem Mal eine Erinnerung in den Sinn kam.

Vor ihrem inneren Auge spielte sich deutlich eine Begebenheit von Johannas Junggesellinnenabschied ab. Damals hatte die Trauzeugin eine Dildoparty organisiert. Bei einem Gläschen Sekt waren schließlich auch viele pikante Details aus dem Liebesleben der Anwesenden geteilt worden. Linda hatte noch den genauen Wortlaut ihrer Schwester im Ohr, wie sie von einem kürzlich erhaltenen Präsent geprahlt hatte. Dabei hatte sie in den kleinsten Details davon berichtet, wie ihr Tom einen Dildo geschenkt hatte, welchen er aus dem Abdruck seines erigierten Gliedes in Silikon gegossen hatte.

Als bei ihr der Groschen fiel, dass es sich hier um den besagten Originalabdruck des besten Stücks ihres Schwagers handelte, wäre sie fast an Ort und Stelle gekommen. Doch auch mit dieser neuen Erkenntnis dachte sie in keiner Weise daran, ihre Selbstbefriedigung zu beenden. Mehr noch! Sie stieß das Kunstglied immer wilder in ihre nasse Spalte. Bei einem Blick nach unten sah sie den dicken Schwanz zwischen ihren Schamlippen in sich hineingleiten. Mit etwas Fantasie konnte sie sich genau vorstellen, wie es Tom war, der gerade seine pralle Erektion in sie hineintrieb.

In ihrer Erregung räkelte sie sich auf dem Himmelbett und ließ ihrer Lust freien Lauf. Inzwischen hallte ihr Stöhnen ungehemmt durch das gesamte Haus. * * * * *Plötzlich vernahm sie Geräusche im Haus. Panisch blickte sie auf die Uhr. Es war noch nicht einmal Mittag! ‚Wer soll das denn jetzt sein? Vielleicht sogar ein Einbrecher? Oder sind die Frischvermählten schon früher wieder zurückgekommen?‘ schoss es ihr durch den Kopf. In Windeseile hatte sie den Dildo zurück in die Box geschmissen und diese wieder unter das Bett geschoben.

Als ihr Blick den Spiegel streifte, bemerkte sie zu ihrem Verdruss, dass sie immer noch ihr verruchtes Outfit trug. Nur mit schnörkeliger Maske und einem Slip Ouvert bekleidet stand sie, in einer Schockstarre gefangen, im Schlafzimmer ihrer Schwester und glich einem Reh, welches im Dunkeln vom Scheinwerfer angestrahlt wird. Erschrocken hörte sie obendrein nun auch Schritte im Treppenflur, die sich dem Schlafzimmer näherten. Kurz überlegte sie, sich im Ankleideschrank zu verstecken, als mit einem Schwung die Tür aufgestoßen wurde.

Vor ihr stand der Hausherr! Linda überlegte angsterfüllt, mit welcher Ausrede sie sich aus dieser Situation retten konnte, doch über ihre Lippen kam nur etwas Unverständliches. Zu ihrer Verwunderung konnte sie beobachten, wie in Toms Gesicht der anfänglich überraschte Blick einem eher lüsternen Gesichtsausdruck wich. „Ich dachte du wolltest noch schnell die Post von den Nachbarn holen?“, fragte er sie und stellte eine Tasche vor sich ab. ‚Er verwechselt mich mit meiner Schwester! — Natürlich! Ich habe ja noch die Maske auf! Damit sehe ich Johanna sicherlich täuschend ähnlich.

‚ wurde sie sich über die Situation klar. „Ich muss schon sagen, du überraschst mich jedes Mal aufs Neue! Ich dachte, nach den Flitterwochen hast du erst mal genug vom Sex. Du bist ja richtig unersättlich!“, stellte er fest und tat einen Schritt auf sie zu. „Dir ist doch klar, dass ich sofort einen Ständer bekomme, wenn du dieses Outfit anhast!“, sagte er mit halb anklagendem Ton. Linda wusste nicht wie ihr geschah. Sie war sich im Klaren, dass sie ihn sofort über seinen Irrtum aufklären musste, doch aus irgendeinem Grund brachte sie keinen Laut hervor.

In diesem Moment war sie sich unklar darüber, ob es ihr eher peinlich war, von ihm beim Stöbern und bei der Selbstbefriedigung überrascht worden zu sein, oder ob es die noch immer nicht abgeklungene Erregung war, die sie derartig zögern ließ?Stumm beobachtete sie ihn dabei, wie er sich vor ihr aufbaute und ihre Unterarme ergriff. Auch als er ihre Handgelenke mit einem Ruck über ihrem Kopf zusammenführte und sie umdrehte, schaffte sie es nicht, etwas zu sagen.

Nun hatte sie ihm ihren Rücken zugewandt und wartete neugierig, was er mit ihr vorhatte. Inzwischen hatte ihre Erregung die vollständige Kontrolle über sie erlangt. Auch die Gefahr, jeden Moment von der Schwester ertappt zu werden, blendete sie völlig aus. Für sie zählte nur noch eine schnelle Befriedigung ihrer Lust. Voller Vorfreude hörte sie, wie er seinen Gürtel öffnete und streckte ihm, in Erwartung seines prallen Gliedes, ihr Hinterteil entgegen. Doch anstatt sie nun mit seiner Erektion zu beglücken, benutzte er den weichen Ledergürtel, um ihre Handgelenke an den hohen Bettpfosten des Himmelbetts zu fixieren.

Gebannt sah sie ihm dabei zu, wie er zielstrebig die geheime Box unter dem Bett hervorholte und eine kleine Peitsche mit einer großen Anzahl an weichen Wildlederstreifen zum Vorschein brachte. „Ich will, dass du dich nicht bewegst oder umdrehst!“, gab er ihr in einem herrischen Ton zu verstehen und verschwand erneut hinter ihrem Rücken. Linda folgte willig seinen Anweisungen und harrte in lustvoller Neugier aus. Um den bevorstehenden Peitschenhieb in Empfang zu nehmen, schob sie ihren Po weiter in seine Richtung.

Ihre Haut schien in Erwartung der schmerzvollen Behandlung noch sensibler zu werden, als sie durch den bestehenden Erregungszustand sowieso schon war. Sie biss sich auf die Unterlippe, um einen Aufschrei vermeiden zu können. Doch anstatt eines schmerzlichen Schlages sollten nun äußerst zärtliche Berührungen folgen. Mit einer betont sanften Bewegung hatte er begonnen, ihren Hintern mit den weichen Streifen der Peitsche zu streicheln. Durch die sanfte Zuwendung wurden ihre Knie weich wie Butter. Sie war sich sicher, dass inzwischen ihre Liebessäfte an der Innenseite ihrer Oberschenkel herabliefen und auch das nagende Ziehen in ihrem Unterleib verlangte nach einer baldigen Befriedigung.

Mit einem Knall sauste die Peitsche auf ihrer Pobacke nieder. Doch das Brennen, welches auf ihrer Haut verblieb, schien ihre Lust nur weiter zu steigern. Noch nie hatte sie einen solch süßen Schmerz verspürt. In Verbindung mit ihrer Geilheit fiebere sie jedem weiteren Schlag entgegen. Wechselnd ließ Tom die Riemen auf ihren Hintern knallen, um anschließend die gereizte Haut wieder mit Streicheleinheiten zu beruhigen. „Ich weiß doch, dass du das magst!“, entgegnete er ihr, als sie begann vor Lust zu wimmern.

„Warte nur! Den hier magst du noch mehr!“, prophezeite er und öffnete seine Hose. Endlich merkte sie, wie er sich direkt hinter sie positionierte. Während er noch einmal die Streifen der Peitsche über ihren Hintern gleiten ließ, hätte Linda beinahe verpasst, dass er seine geschwollene Eichel an ihre feucht glänzenden Lippen gelegt hatte. Dann griff er ihre Hüfte und drängte sein Becken nach vorne. Auch die letzte Gelegenheit ihn über das drohende Missverständnis zu belehren, ließ sie mit einem lauten Stöhnen verstreichen.

Tom drang mit einer fließenden Bewegung in sie ein und dehnte ihre Scheide genauso angenehm, wie es seine Attrappe ein paar Minuten zuvor getan hatte. Mittlerweile war sie zu keinem klaren Gedanken mehr fähig und stöhnte trotz der drohenden Entdeckung durch ihre Schwester unverhohlen ihre Lust heraus. Tom betrachtete die ausgestoßenen Laute als Anfeuerung und schob seinen Ständer immer schneller in ihre empfangsbereite Öffnung. Seine Hände ließ er dabei nicht untätig. Mit der linken Hand griff er an ihre Brust und zwirbelte die festen Nippel zwischen seinen Fingern.

Die andere Hand schob er zielstrebig zwischen ihre Schenkel und begann, ihren Kitzler zu streicheln. Das heftige Klatschen seines Beckens an ihrem Hintern verriet ihr, dass sie am Ziel so manch durchlebter erotischer Träume war. Und daran, dass sie gerade vom frischgebackenen Ehemann ihrer Schwerster von hinten genommen wurde, wollte sie momentan keinerlei Gedanken verschwenden. Nach einigen Stößen zog ein heftiges Zucken durch ihren Unterleib und griff schließlich auf ihren gesamten Körper über. Zum Glück konnte sie sich durch die gefesselten Handgelenke auf den Beinen halten, da ihr der Orgasmus sonst den Boden unter den Füßen weggerissen hätte.

Tom drängte sein dickes Glied unaufhörlich in sie hinein uns schien sich kaum durch ihren Höhepunkt beeindrucken zu lassen. Scheinbar verliehen ihm die gerade absolvierten Flitterwochen ein unglaubliches Stehvermögen. Als sie schließlich feststellte, wie sein Schwanz in ihrer Scheide zuckte und er sich in einem warmen Schwall in sie ergoss, kam ein weiteres Mal eine ekstatische Welle über sie. Jede einzelne Pumpbewegung seiner Erektion wurde von ihr ausgekostet. Nachdem der Höhepunkt verebbt war, band er sie vom Bettpfosten los und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange.

* * * * *„Ich gehe noch einmal und bringe das restliche Gepäck aus der Diele herein. „, verkündete Tom, nachdem er sich wieder angezogen hatte. Als er den Raum verlassen hatte, schaffte es Linda allmählich wieder, etwas klarere Gedanken zu fassen. Langsam wurde sie sich aufs Neue der Gefahr bewusst, in der sie die gesamte Zeit über geschwebt hatte. Schnell suchte sie ihre Sachen zusammen und zog sich an. Die Maske warf sie achtlos zurück in die Kiste und stellte auch sonst alles wieder an den gewohnten Ort, damit ihre Schwester keinen Verdacht schöpfen konnte.

Als sie den Schlafsack unter den Arm geklemmt hatte verließ sie auf leisen Sohlen das Schlafzimmer. Auf dem Weg zum Hintereingang konnte sie sich noch im letzten Moment in der Abstellkammer verstecken, bevor sie dem Hausherrn in die Arme gelaufen wäre, denn dieser schickte sich gerade an, schwer bepackt die Treppe herauf zu gehen. Kurz bevor sie wieder ihr Versteck verlassen wollte, kam nun auch ihre Schwester herein. Von ihrer Position aus konnte Linda alles hören, was im Haus vor sich ging.

„Schatz, möchtest du ein Bier haben?“, rief nun ihre Schwester die Treppe herauf. Nachdem Tom die Frage bejaht hatte, hörte Linda ein leises Zischen, was das Öffnen einer Bierflasche bekundete. Dann vernahm sie, wie ihre Schwester die Treppe herauf stieg und meinte: „Das hast du dir jetzt verdient!“ „Oh ja, ich denke auch!“, kam es zur Antwort. Linda viel ein Stein vom Herzen, da die Eheleute scheinbar gerade aneinander vorbei redeten. Nachdem sie sich kurz vergewissert hatte, dass die Luft rein war, stahl sich so schnell sie konnte durch den Kellerausgang.

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